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14.09.2017 - 15.09.2017 | Starnberg | Seminar

Bewusste Kommunikation & Gelassenheit. Glaubwürdigkeit. Ziele erreichen. Herausfordernde Gespräche. Diplomatische Brücken. Provokationen parieren.

Kommentar (z.B. Halle und Standnummer)
Das Seminarprogramm


Begrüßung: Kommunikationsrunde – Vorstellung, Wünsche und Erwartung der Teilnehmer

Grundlagen diplomatischer Kommunikation
> Was ist Diplomatie? Wann brauche ich Diplomatie?
> Was zeichnet diplomatische Kommunikation aus?
> Wie kann ich Diplomatie und Direktheit miteinanderin Einklang bringen?
> Wie gelingt mir Verständigung, ohne Unterschiede zu leugnen?
> Welches Handwerkszeug benötige ich für eine diplomatische Kommunikation?
> Wie hängen Diplomatie und Selbstreflexion und Diplomatie und Selbstwert zusammen?

Die verbale Kommunikation
> Kommunikation im Teufelskreis: Wege aus kommunikativen Sackgassen
> Die 4 Seiten einer Nachricht: mein Gegenüber wirklich verstehen | Ich-Botschaften
> Das Werte- und Entwicklungsquadrat: Instrument zur Selbstklärung | Instrument für diplomatisch geführte Feedback- und Kritikgespräche
> Diplomatische Kommunikation: Tipps
– Das Gute im Schlechten sehen
– Implizite Appelle vermeiden
– Differenzen als Bereicherung
– Die 2-Sekunden-Pause
– Die Rechtfertigungsfalle
– Hinterfragen statt abwehren
– Eigene Werte kennen und danach handeln

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer.

Die nonverbale Kommunikation
> Die 5 Grundgebärden des Körperausdrucks und ihre Bedeutung für eine diplomatische Kommunikation:

– Behaupten ohne Dominanzgebaren
– Zuhören, ohne zu bewerten
– Eine Grenze ziehen ohne zu verletzen
– Auf sich selbst zurückziehen ohne arrogante Distanziertheit
– Abwägen ohne innere Unsicherheit
> Hoch-Tief-Status: Körperausdruck und diplomatische Balance
> Die bipolare Atem- und Stimmtechnik: Gelassenheit als Grundvoraussetzung für Diplomatie

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer.

Einführung in das Modell des »Inneren Teams«
> Warum fällt mir Diplomatie in herausfordernden Situationen schwer?
> Selbsteinschränkenden Denk- und Verhaltensmustern auf der Spur:
– Innerer Pluralismus und Vielstimmigkeit
– Stammspieler und Außenseiter
– Diplomatische Anteile (innere Teammitglieder)
– Undiplomatische Anteile (innere Teammitglieder)
– Körperausdruck und »Inneres Team«

Individuelle Erhebung des »Inneren Teams« zu einem »Diplomatie«-Thema aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer.

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer. Hierbei aktive Zusammenführung der erarbeiteten Modelle und Inhalte des Seminars.

Abschluss
> Beantwortung individueller Fragen
> Abschlussrunde

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