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09.10.2017 - 10.10.2017 | München | Seminar

Marketing-Menschen mit belastbaren Finanzkenntnissen sind gesuchte Gesprächspartner und klar im Vorteil

Kommentar (z.B. Halle und Standnummer)
Lernen Sie die entscheidenden Stellschrauben im Finanzbereich kennen!

Dieses Seminar kann auch im Rahmen des Zertifikatslehrgangs „Finanzen und Controlling“ gebucht werden!

Erster Seminartag



Von der Buchung zur Abschlussanalyse

Finanz- und Rechnungswesen im Überblick

> Meistgenannten Begriffe und wichtigsten Bezeichnungen
> Externes und internes Rechnungswesen
> Arbeitsinstrumente im Rechnungswesen
> Zusammenhänge

Übung 1:
Grafische Aufbereitung der Zusammenhänge des Rechnungswesens

Vom Rechnungswesen zum Abschluss

> Neben- und Hauptbücher
> Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Buchungssätze
> Handels- und steuerrechtlicher Abschluss
> Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz
> Abgrenzung internationale Rechnungslegung

Übung 2:
Buchungssätze leicht gemacht

Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz im Detail

> Was steht (nicht) in den beiden „Werken“?
> Wahlrechte I: GKV versus UKV
> Die vier Kapitel der GuV: Operatives, Finanz-, AO und Steuerergebnis
> Anlagevermögen und Untergliederungen
> Umlaufvermögen und Untergliederungen
> Eigenkapital und Untergliederungen
> Fremdkapital und Untergliederungen
> Wahlrechte II: LIFO-FIFO, lineare Abschreibung
> Begrifflichkeiten: EBIT, EBITD, EBITA, etc.

Übung 3:
Strukturierung der GuV und Bilanz

Analyse der GuV und der Bilanz

> Vermögenslage, Ertragslage, Liquidität, Finanzlage

Übung 4 am PC (Excel):

Bilanz & GuV-Analyse

> Intensitäten (Material, Personal)
> Renditen (Umsatz, Kapital)
> Umschlag (Kapital, Vorräte)
> Deckungen (Zinsen, Fremdkapital, Anlagevermögen)
> Liquiditäten (I, II und III)

Weitergehende Messgrößen

> Gewinnabgrenzungen, Cash Flow,
> ROCE, RONA, ROIC, ROE, ROS
> Wertorientierte Kennzahlen: EVA®, Spread, FCF

Übung 5 am PC (Excel):

Weitergehende Bilanz & GuV-Analyse

> Berechnung der wertorientierten Kennzahlen
> Grafische Darstellung der Zusammenhänge


Zweiter Seminartag



Bonität, Kapitalmarkt und Finanzinstrumente

Zusammenhänge und Notwendigkeiten der Unternehmens- und Finanzplanung

> Liquidität & Finanzplanung
> Eigentümer- versus Kapitalmarktsicht
> Opportunitätskosten
> Welche Investitionen verfolgen?

Übung 6 am PC (Excel):

Finanzplanung – mehrperiodische Beispiele

> Operative Bestandteile
> Periodische Liquidität
> Strategische und kapitalmarktorientierte Beispiele

Übung 7 am PC (Excel):

Unternehmensplanung – vier Alternativen, aber nur begrenzte finanzielle Mittel für Investitionen

> Auswahl der Analyseparameter
> Berechnung der Alternativen hinsichtlich Renditen und Wertsteigerung
> Entscheidung

Investitionen richtig berechnen

> Grundlagen und Ziele
> Statische und dynamische Verfahren
> Mathematisches Basiswissen

Übung 8 am PC (Excel):

Dynamische Investitionsrechnung am Beispiel der Barwertmethode

> Berechnung der periodischen Barwerte (Present Values)
> Berechnung des Kapitalwerts (NPV – Net Present Value)
> Gesamt- und periodische Renditen
> Break-Even
> Interner Zinsfuß
> Wie ist das Projekt gesamthaft zu bewerten

Optionale Finanzierungsalternativen und -instrumente

> Leasing und Miete
> Sale & Lease Back
> Mezzanine Finanzierung
> ABS – Asset Backed Securities
> IPO – Going Public
> Kapitalerhöhungen

Übung 9 am PC (Excel):

Berechnung der Auswirkungen von o.g. Finanzierungsalternativen und -instrumenten

> Auswirkungen in der GuV und Bilanz
> Auswirkungen auf Kennzahlen
> Beurteilung der Maßnahmen

Übung 1O:
Grafische Komplettierung der Zusammenhänge des Rechnungswesens



Zeitlicher Rahmen:

9.00 Begrüßung durch den Seminarleiter und Vorstellung der Seminarinhalte
ca. 12.30 Gemeinsames Mittagessen
ca. 17.15 Ende des ersten Seminartages

Get-together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.

ca. 16.15 Ende des zweiten Seminartages

Die Kommunikations- und Kaffeepausen werden im Verlauf des Seminars festgelegt.

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