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CSR zur Wettbewerbs-differenzierung nutzen

Nachhaltige Markenführung, Integration in die Wertschöpfungskette sowie ein Ziel- und Kennzahlensystem sind die Erfolgsfaktoren einer CSR-Strategie.

»Die CR-Kommunikation sollte externe Stakeholder besser berücksichtigen und – auch durch begleitende Marketing-Kommunikation – auf eine breitere Wahrnehmung abzielen, um die gewünschte Wirkung als Differenzierungsmerkmal erreichen zu können.« So lautet eines der Resultate des von der Bertelsmann Stiftung herausgegebenen CRI Corporate Responsibility Index 2013.

Dies ist nur folgerichtig, wenn die Motive der Unternehmen für CSR-Aktivitäten primär wirtschaftlicher Natur sind und dabei das Hauptaugenmerk auf das Gewinnen und Binden von Kunden- und Mitarbeitern liegt. »Im Vordergrund steht die Zufriedenheit und Bindung von Kunden und Mitarbeitern und damit die Erschließung von Absatz- und Arbeitsmärkten. Damit werden Differenzierungsmerkmale entwickelt und genutzt. Ein weiteres Motiv ist die Verbesserung des Images respektive die Vermeidung von Reputationsschäden.«

Neben einer nachhaltigen Markenführung und Kommunikation liegen die wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Nachhaltigkeitsstrategie in der Integration von CSR in die Wertschöpfungskette sowie der Entwicklung eines Ziel- und Kennzahlensystems. »Die Definition der Indikatoren, die Bereitstellung der Daten, die Integration in das Unternehmenscontrolling und der Einsatz als Steuerungsinstrument sind in vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst.«

Die Studie von Bertelsmann
www.idenko.de/cgi-data/weblog_basic/uploads[url=http://idenko.de/cgi-data/weblog_basic/uploads/2014/10/csr-wettbewrbsdifferenzierung-bertelsmannstudie.pdf

Ein Artikel von mir, der das Thema Nachhaltige Marke und Wettbewerbsdifferenzierung näher beleuchtet und auch die unterschiedlichen Möglichkeiten, Nachhaltigkeit in die Markenführung zu integrieren, aufzeigt.
www.idenko.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?p=304