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Vergessen Sie die Ausbilder beim Ausbildungsmarketing nicht

Das Ausbildungsmarketing wird erfolgreicher, wenn hier auch die Ausbilder und ausbildenden Fachkräfte eine Rolle spielen.
Sabine Bleumortier | 07.11.2015

Normalerweise sehen wir auf Anzeigen, in Flyern und auf den Ausbildungshomepages hauptsächlich Bilder von Auszubildenden. Das ist wichtig und gut so. Denn wer kann besser von seinem Beruf erzählen als die Auszubildenden? Diese sind sehr gute Botschafter für ihren Ausbildungsberuf. Aber auch der hauptamtliche Ausbilder und die ausbildenden Fachkräfte dürfen nicht fehlen. Das wird im Ausbildungsmarketing manchmal vergessen und unterschätzt.

So wünschen sich die befragten Auszubildenden der Studie Azubi-Recruiting Trends 2014 deutlich mehr Informationen über die Ausbilder auf den Azubi-Karriereseiten im Internet als Ausbilder dies für wichtig erachten.
Und die Wahl eines Ausbildungsbetriebs kann ja durchaus vom zuständigen Ausbilder abhängen.

Ausbilder und ausbildenden Fachkräfte können im Rahmen des Ausbildungsmarketings an ganz vielen Stellen in Erscheinung treten: z.B. in Stellenanzeigen, in Videos, in Blogartikeln, auf Facebook, auf der Ausbildungshomepage, beim Vorstellungsgespräch, usw. Der persönliche Eindruck, den die Schüler hier von den Ausbildern erhalten, ist wichtig. Man könnte auch sagen: Persönliches ist Trumpf.

Wenn Sie jetzt merken, dass Sie als Ausbilder oder auch Ihre Ausbildungsbeauftragten im Ausbildungsmarketing bisher nicht vorkommen, empfehle ich Ihnen, dies zu ändern. Überlegen Sie doch am Besten gleich, wo und wie Sie die ausbildenden Fachkräfte mehr nutzen möchten und diese mit den Bewerbern in Kontakt treten lassen.

Weitere Informationen unter www.bleumortier.de