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BVPA verstärkt den Bereich Interessenvertretung mit David Seiler

Der Rechtsanwalt David Seiler wird neuer Berater des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) für die rechtspolitische Interessenvertretung.
Rechtsanwalt David Seiler (48) berät und vertritt insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Content-Industrie, Gesundheits- und Finanzwesen, aber auch Datenschutzbeauftragte. Die Nähe zum Fotorecht rührt aus der eigenen Erfahrung: RA Seiler kam schon als Schüler zur Fotografie und begann nebenberuflich mit Veranstaltungsfotografie sowie Porträt- und Modelfotografie. Juristisch hat er sich mit Urheberrecht grundlegend am Institut für Urheber- und Medienrecht in München befasst, ist Mitglied im Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst und im Verein der Fotojournalistinnen und Fotojournalisten e.V. Freelens. Er berät Fotografen und Bildagenturen, hält Vorträge zum Fotorecht und publiziert zu Fragen des Urheberrechts in Fotografie-Fachzeitschriften.

Mit der Neubesetzung ist dem BVPA-Vorstand ein wichtiger Schritt in der Neukonzeption des Bereichs „Justiziariat & Lobbyarbeit“ gelungen. Das Führungsgremium des Verbands um die Vorsitzende Hella Schmitt freut sich, mit David Seiler einen kompetenten Experten für die Wahrung der Mitgliederinteressen bei juristischen Themen und im rechtspolitischen Lobbying gewonnen zu haben. „Mit David Seiler begrüßen wir einen erfahrenen und mit den Themen der Bildbranche vertrauten Rechtsexperten beim BVPA“, so Schmitt. „In Abstimmung mit der BVPA-Geschäftsstelle wird Herr Seiler in rechtspolitischen Fragen aktiv werden und unseren Mitgliedern mit seiner Expertise zur Seite stehen.“

Überdies werden neben der Zusammenarbeit mit David Seiler die jeweils bestgeeigneten BVPAexperts bei Fragen zum Medien- und Urheberrecht und im Zusammenhang mit dem neuen Verbands-Zertifikat stärker in die Arbeit des BVPA eingebunden. Dazu Geschäftsstellenleiter Mathias Jahn: „Wir glauben, dass wir mit der neuen Konzeption noch schlagkräftiger auftreten können, da die jeweiligen BVPAexperts parallel an ihren speziellen Themenkreisen arbeiten werden.“