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bevh tritt weltweitem Netzwerk für E-Commerce bei

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel ist eines der Gründungsmitglieder der Global E-Commerce Association (GEA).

Neben dem Austausch von politischen und operativen Markt-Informationen, Studienergebnissen und länderspezifischen Best Practices, streben die Gründungsmitglieder auch an, die grenzüberschreitenden Wertschöpfungsprozesse im E-Commerce zu verbessern. Die Rahmenbedingungen für E-Commerce unterscheiden sich weltweit sehr stark. Aber auch dort, wo die Infrastruktur schwierig ist oder gesetzliche Regelungen der technischen Entwicklung hinterherhinken, wachsen die Onlineumsätze – von rund 1,2 Billionen Euro in 2012 auf rund 2,7 Billionen Euro weltweit in 2016. Deutschland zählt zu den Top 10 E-Commerce-Nationen und erwirtschaftet rund 3 % des globalen Branchenvolumens, wie die „E-Commerce Foundation“ schätzt. Mit Abstand führen jedoch China mit rund 34 % und die USA mit rund 26 %. Der gesamte Rest neben den Top 10-Volkswirtschaften erzielt lediglich rund 15 % des weltweiten E-Commerce-Volumens.

Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bevh, unterstreicht deshalb die Bedeutung internationaler Kooperation: „Die Möglichkeit, weltweit Kunden mit dem eigenen Waren- und Dienstleistungsangebot zu erreichen, ist einer der wichtigsten Hebel für diesen dynamischsten Sektor des Handels. Dies gilt auch und gerade für aufstrebende Volkswirtschaften in den Schwellenländern. In einer Zeit, in der immer lauter über Beschränkung von Marktzugängen gesprochen wird, hat der bevh als deutscher Vertreter sich bewusst entschieden, als eines der Gründungsmitglieder von Anfang an mitzuwirken.“

Neben dem deutschen Netzwerk des Verbandes und dem seiner europäischen Dachorganisation EMOTA, bieten sich damit für die Mitglieder des bevh neue Perspektiven und Potentiale auch des weltweiten Austausches.