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25 Prozent mehr Bestellungen aus Affiliate-Marketing

Zwischen dem 16. Dezember und Heiligabend 2016 stieg die aus Affiliate-Marketing resultierende Bestellmenge um 25 Prozent im Vergleich zu 2015.
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Ein gutes Weihnachtsgeschäft dank Affiliate-Marketing.


„Einzelhändler können dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegenblicken, besonders wenn man auf die Entwicklungen des letzten Jahres blickt. Im vergangenen Jahr stiegen nicht nur die Einnahmen aus dem Affiliate Marketing, sondern auch der Umfang der Bestellungen verglichen mit dem Vorjahr. Zudem konnten wir auch einen Anstieg des durchschnittlichen Auftragswerts um 13 % feststellen. Wir erwarten, dass diese Trends auch für das Jahr 2017 gelten, weil Konsumenten heutzutage häufiger und pro Websitebesuch mehr kaufen und das speziell während der zweiten Hälfte des Dezembers“, kommentiert Tobias Allgeyer, Regional Vice President von CJ Affiliate by Conversant.

Der Bericht stützt sich auf den Umsatz des Einzelhandels im globalen Netzwerk von CJ Affiliate im Weihnachtsgeschäft 2016 und zeigt die Trends, die für 2017 den größten Einfluss auf den Handel in der diesjährigen Holiday Season in den Ländern USA, UK, Deutschland und Frankreich haben werden.

Black Friday und Cyber Monday erfreuen sich auch in Europa einer immer größeren Beliebtheit, was sich in der Produktnachfrage an diesen Tagen widerspiegelt. Dabei erreichte Großbritannien am Cyber Monday einen ähnlichen Wert wie die USA, denn die Aufträge wuchsen um 76 %.

Das Wachstum in Deutschland resultierte in starken Käufen im Weihnachtsgeschäft in Kaufhäusern und Einkaufzentren. Ein besonders starker Umsatz wurde bei Produkten für die weibliche Käuferschaft festgestellt. Black Friday Angebote trieben hierbei den Umsatz auf den höchsten Stand während des gesamten Weihnachtsgeschäfts. In Frankreich brachten besonders Cyber Monday und die darauffolgende Woche Spitzenwerte.

Globale Werbetreibende konnten das größte Wachstum in den Affiliate-Einnahmen durch Search und Ad Network-Publisher realisieren, gefolgt von E-Mail- und Incentive-Publishern. Die Umsätze aus Coupon-Seiten stiegen um 7 %, während die Bestellungen um 13 % im Vergleich zum Vorjahr sanken. Betrachtet man die Klickzahlen, ist der Zuwachs bei Ad Networks mit 53 % am stärksten, gefolgt von einem Anstieg der Klicks durch Content-Publisher um 31 %.

Zusammenfassend erklärt Tobias Allgeyer: „Das Weihnachtsgeschäft in den Monaten November und Dezember folgte in den USA, Deutschland und anderen europäischen Ländern den erwarteten Spitzenzeiten: Black Friday und Cyber Monday dominierten, während die lukrativste Verkaufsperiode der Zeitraum von Anfang bis Mitte Dezember ist. Zwischen dem 16. Dezember und Heiligabend stieg die Bestellmenge um 25 % verglichen mit 2015. Das bedeutet, dass Käufer bereit sind, bis kurz vor Weihnachten online einzukaufen und mehr Vertrauen in den Versand setzen.“


Grafik: Fotolia / Natalia Potapova