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5 Tipps zur Gestaltung einer Hochzeitszeitung

Eine Hochzeitszeitung, deren Verkauf die eheliche Kasse aufbessern soll, eignet sich perfekt, um dem Brautpaar zu zeigen, wie gern man es hat.
CEWE-PRINT.de | 01.08.2019
© CEWE-PRINT.de

Um dem Brautpaar den Start ins Eheleben zu erleichtern, gestalten Freunde und Familie oft eine Hochzeitszeitung, deren Verkauf die eheliche Kasse aufbessern soll. Zudem eignet sich die Zeitung perfekt um, dem Brautpaar zu zeigen, wie gern man es hat. All das funktioniert dann, wenn die Zeitung nicht nur hochwertig aussieht, sondern durch interessante und lustige Inhalte überzeugt. Wie das gelingt, verrät das Marketing-Team von Cewe-Print in 5 Tipps.

1. Die Vorbereitung – Redaktionsteam, Format, Seitenzahl


Um eine schöne Hochzeitszeitung zu gestalten, sollten Sie zuerst einige Rahmenbedingungen festlegen. Wer ist im Redaktionsteam – nur Freunde oder auch Familienmitglieder? Bedenke Sie, dass Sie für die die Zeitung viele Bilder brauchen und dass Familienmitglieder leichter an Kinder- und Jugendbilder herankommen. Zudem kennen sie spannende Geschichten aus der Kindheit des Brautpaares, die bestimmt gut in die Zeitung passen. Zudem müssen Sie überlegen, welches Format die Zeitung haben soll und wie viele Seiten Sie voraussichtlich füllen werden. Natürlich können Sie sich auch bei professionellen Anbietern inspirieren lassen und schauen, welche Angebote diese haben und die Seitenzahl dementsprechend wählen.

2. Design – Am Brautpaar orientieren


Für das Design der Hochzeitszeitung gibt es nur einen Orientierungspunkt: Das Brautpaar selbst. Kennten Sie eine Zeitschrift, die beide gerne lesen? Dann orientieren Sie sich doch am Design und Aufbau dieses Magazins. Kochen die beiden gerne oder sind begeisterte Bastler? Wie wäre es mit der Gestaltung in Form eines Kochbuchs oder einer Betriebsanleitung? Oder hat das Brautpaar ein Motto, an dem Sie sich orientieren können? Ist das alles nicht gegeben, können Sie sich für das Design der Hochzeitszeitung aber natürlich auch an der Save-the-Date-Karte bzw. der Einladung orientieren – dann passt sich die Zeitung perfekt in den Gesamtlook der Hochzeit ein.

3. Zeitplan – Tag X kommt schneller als man denkt


Nicht nur für das Brautpaar rennt die Zeit vor der Hochzeit – auch das Redaktionsteam muss sich beeilen. Schließlich soll die Zeitung pünktlich zur Hochzeit fertig sein. Doch nicht nur die Inhalte müssen rechtzeitig bereitstehen – Sie müssen auch an Druck- und Lieferzeiten denken. Schauen Sie am besten frühzeitig auf der Seite Ihrer Onlinedruckerei nach, wie lange der Druck und die Lieferung dauert. Ein weiterer Punkt, den Sie bedenken müssen: Wann ist der beste Zeitpunkt, die Hochzeitszeitung zu verkaufen? Bestimmt hat das Brautpaar einen Ablaufplan für seine Feier – informieren Sie sich unauffällig danach und planen den Verkauf dementsprechend, um nicht mit anderen Programmpunkten zu kollidieren. Schauen Sie auch, dass der Verkauf nicht zu spät startet, sonst sind einige Gäste vielleicht schon gegangen.

4. Inhalte – Erlaubt ist, was dem Brautpaar gefällt


Die Inhalte sind natürlich ein wichtiger Bestandteil der Zeitung. Erlaubt ist, was dem Brautpaar gefällt – lustige Geschichten aus der Kindheit oder schöne Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit als Paar. Wichtig ist nur, dass es keine peinlichen Geschichten sind, die dem Brautpaar unangenehm sein könnten. Hier ein paar Ideen unseres Teams für tolle Inhalte:

• Die ersten Gedanken der besten Freunde beim Kennenlernen des Brautpaars
• Ein selbstgemachtes Kreuzworträtsel, bei dem die Fragen und Antworten mit dem Brautpaar zu tun haben
• Erinnerungen an gemeinsame Ausflüge, Urlaube, Festivals, die Schulzeit oder Sportveranstaltungen
• Ein offener Brief an das Brautpaar, in dem Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft festgehalten werden
• Zitate des Brautpaars, die ihren Charakter zeigen

5. Bilder – Viel und gut lautet die Devise


Bilder sind natürlich das A und O der Gestaltung. Sie verleihen der Zeitung Persönlichkeit und Witz. Deswegen sollten Sie alle möglichen Bilder verwenden – Kinderbilder, lustige, schöne, alte, neue oder solche aus Schulzeiten. Besonders beliebt sind auch immer Bildervergleiche z.B. Braut und Bräutigam jeweils als Baby, Kleinkind, am ersten Schultag, beim Schulabschluss oder beim Sport. Ideal ist es, wenn es hier Gemeinsamkeiten gibt z.B. ein ähnliches Kostüm an Karneval oder beide mit ihrer Schultüte. Wichtig für den Druck ist hierbei die Qualität der Bilder. Sie muss hochwertig sein, damit die Fotos nachher in der Zeitung auch gut erkennbar sind. Ein Tipp dafür: Lassen Sie sich digitale Bilder per USB-Stick geben und nicht per WhatsApp oder E-Mail senden, denn das verringert die Auflösung.

Zusatztipp: Für die letzte Seite kann jedes Redaktionsmitglied ein Foto von sich und eine Sprechblase mit dem jeweiligen Wunsch für das Brautpaar gestalten. Das ist einerseits persönlich und zeigt den frischgebackenen Eheleuten andererseits auch, wer sich so viel Mühe gegeben hat, ihre Hochzeit zu verschönern und eine bleibende Erinnerung zu schaffen.