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Wer tote Adressen anschreibt riskiert neben niedrigen Öffnungsraten Reputationsverlust und landet in den Spamfiltern der Internet-Service-Provider.
11.08.21 | Interessanter Artikel bei absolit
Spamfilter vermeiden © Freepik
 

Der folgende Beitrag beleuchtet bewährte Mittel, Spam zu vermeiden.


Verteiler regelmäßig pflegen
Die wichtigste Regel bei Internet Service Providern: Wer einen merkwürdigen Verteiler hat, spamt möglicherweise auch. Merkwürdig sind Verteiler mit toten Adressen und mehr Beschwerden als üblich. Pflegen Sie daher Ihren Verteiler – es ist Ihr wertvollster Schatz.


 


Hardbounces und Abmelder sofort entfernen
Wenn der Server einen Rückläufer (Hardbounce) meldet, ist die Adresse unzustellbar und sollte sofort aus dem Verteiler genommen werden. Verlassen Sie sich auf Ihren ESP: Das sind die Profis und sie wissen, was ein echter Hardbounce ist und was nicht – und auch wie fälschliche Hardbounces später wieder korrigiert werden können.


 


Adressen regelmäßig anschreiben
Werden die Adressen regelmäßig angeschrieben und die Rückläufer aus dem Verteiler gelöscht, so haben Sie eine niedrigere Rückläuferrate. Diese Rückläuferrate ist für Provider und Spamfilter ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um ungeliebte Massenwerbung handelt.


 


Vermeiden Sie jegliche unerwünschten E-Mails
Stellen Sie organisatorisch wie technisch sicher, dass niemand gegen seinen Willen E-Mails von Ihnen zugesandt bekommt. Ihre Sorgfalt beim Vermeiden unangeforderter E-Mails ist für Provider und Spamfilter ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um Spam handelt.


 


Alle Beschwerden ausschließen
Sind E-Mails von Ihnen erwartet, wird sich niemand beschweren. Beschwerden sind für Provider der zuverlässigste Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um unerwünschte Werbung handelt.