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Digitaler Frühjahrsputz: Sieben Tipps für mehr Speicherplatz und Geschwindigkeit

Wo der virtuelle Putzlappen am besten zum Einsatz kommt und wie sich die Nutzer das Aufräumen erleichtern.
Parallels GmbH | 19.03.2019
Digitaler Frühjahrsputz: Sieben Tipps für mehr Speicherplatz und Geschwindigkeit © Pixabay / pascalhelmer
 

Löst das Teil Freude in mir aus? Diese Frage stellen sich gerade unzählige Menschen weltweit. Seit Marie Kondo zeigt, wie man besonders effizient und nachhaltig Kleiderschränke, Geschirr und Dokumente ausmistet, ist der Aufräum-Hype allgegenwärtig.

Was dabei allerdings zu kurz kommt, ist die digitale Welt. Genau wie im Haushalt sammeln sich hier im Laufe der Zeit unzählige Dinge an: Von Dokumenten über Fotos und Videos bis hin zu endlosen Chatverläufen und Programmen. Das ist nicht nur unübersichtlich, sondern könnte auch die Sicherheit von PC und Smartphone gefährden. Parallels gibt sieben Tipps, wo der virtuelle Putzlappen am besten zum Einsatz kommt und wie sich die Nutzer das Aufräumen erleichtern:

1. Programme und Apps aussortieren


Ungenutzte Software verstopft nicht nur die Festplatte, sondern stellt auch ein Sicherheitsrisiko dar: Sie verfügt oft nicht über die neuesten Updates und kann damit ein Einfallstor für Viren sein. Typische Beispiele sind etwa Spiele, in die nur kurz hineingeschnuppert wurde oder Apps, die auf Empfehlung heruntergeladen, aber nie benutzt wurden.

Unter Systemsteuerung oder Einstellungen findet sich bei den meisten Geräten eine Liste mit der installierten Software. Dort kann Ungenutztes sauber gelöscht und auch gleich der neu gewonnene Speicherplatz in Augenschein genommen werden. Es gibt aber auch Tools, die beim Löschen helfen und alle Programme schnell und übersichtlich anzeigen – dort können sie mit einem Klick entfernt werden.

2. Überflüssige Dateien löschen


Die meisten Leute sind echte Sammler, wenn es um digitale Daten geht. Sie horten unzählige Dateien auf ihrem Rechner oder Smartphone und wissen meist gar nicht, was sie alles gespeichert haben. Da hilft nur, alle Ordner durchzuschauen und gründlich auszusortieren. Aber nicht alles muss in Handarbeit gemacht werden. Anwendungen, wie etwa Parallels Toolbox, helfen beim Bereinigen des Laufwerks. Sie entfernen temporäre Betriebssystem- und Anwendungsdateien und finden automatisch die größten Dateien zur Überprüfung – und das alles mit nur einem Klick.


3. Daten-Zwillinge aufspüren


Doch nicht nur alte Dateien sind ein Problem: Musik, Fotos oder Textdokumente existieren meist doppelt oder dreifach. Um diese digitalen Zwillinge schnell und einfach aufzuspüren, gibt es verschiedene kleine Helfer, die Duplikate finden und sie dem Nutzer zur Überprüfung und Löschung vorschlagen. Wenn alles ausgewählt ist, wandern die doppelten Fundstücke in den Papierkorb, der ebenfalls regelmäßig geleert werden sollte.

4. Mailbox aufräumen


Das Gleiche gilt für die Mailbox. Dort liegen oft massenweise alte Nachrichten in der Inbox oder den verschiedenen Unterordnern. Gerade auf dem Handy kann das ordentlich Speicher fressen. Auch hier hilft nur gründlich aussortieren. Wer einmal Platz geschaffen hat, sollte auch gleich unnötige Newsletter abbestellen, um den Postkasten zukünftig schlank zu halten.

5. Chatverläufe bei WhatsApp & Co. prüfen


Wer auf dem Smartphone Platz benötigt, sollte seine Chatverläufe bei WhatsApp oder anderen Messengern genauer unter die Lupe nehmen. Dort sammeln sich meist unzählige Sprachnachrichten, Bilder oder Videos an, die zusammen mehrere Gigabyte Speicher fressen. Auch hier gilt: Unnützes und Doppeltes löschen.

6. Vollständiger Virenscan


So frisch gereinigt sollte der Rechner noch mal komplett durchcheckt werden: Es ist Zeit für einen vollständigen Virenscan. Der sollte mindestens einmal im Monat zusätzlich zu dem im Hintergrund laufenden Scan durchgeführt werden.


7. Backup erstellen


Fast jeder Nutzer hat schon einmal verzweifelt ein bestimmtes Dokument gesucht. Trotzdem kümmern sich die meisten viel zu selten um ein Backup. Der Frühjahrsputz ist eine gute Gelegenheit, die Datensicherung nachzuholen. Beim Smartphone lässt sich das ganz einfach beim Synchronisieren mit dem Rechner durchführen. Beim Rechner helfen externe Festplatten oder Cloud-Speicher, um wichtige Informationen vor dem Verlust zu schützen.