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Storage: Budgets und Bedeutung wachsen weiter

Symantec-Umfrage: 48 Prozent aller Befragten rechnen mit höheren Storage-Investitionen.
Symantec GmbH | 08.09.2006

Europ&auml;ische Unternehmen planen, die Budgets f&uuml;r Storage-Systeme im kommenden Jahr beizubehalten oder sogar zu erh&ouml;hen – die optimale Verf&uuml;gbarkeit von Daten und Informationen nimmt also einen immer gr&ouml;&szlig;eren Stellenwert ein. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Themen Information Lifecycle Management (ILM) und die Einhaltung von gesetzlichen und firmeninternen Richtlinien (IT-Compliance). Das ergab eine Symantec-Umfrage unter den &uuml;ber 1.400 Teilnehmern der gestern in Frankfurt zu Ende gegangenen Storage Networking World Europe 2006. Insgesamt 48 Prozent aller Befragten rechnen mit h&ouml;heren Storage-Investitionen. Dass in ihrem Unternehmen der Sicherung und Verf&uuml;gbarkeit von Daten bereits ein angemessener Stellenwert einger&auml;umt wird, glauben 64 Prozent. Dabei stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, das Spannungsfeld zwischen Integrit&auml;t der Daten, Geschwindigkeit des Zugriffs und Kosten effektiv zu managen.

„Allein die Tatsache, dass die Besucherzahlen der Storage Networking World Europe im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent angestiegen sind, beweist, dass Storage f&uuml;r Unternehmen immer kritischer wird“, kommentiert Frank Bunn, Senior Solutions Marketing Manager bei Symantec: „Das Thema wird seiner Bedeutung entsprechend hoch eingesch&auml;tzt, bis hin zur CIO Ebene. Das spiegelt sich nicht zuletzt in der Investitionsplanung wider.“ So antworteten 48 Prozent auf die Frage wie sie die Storage-Investitionen im n&auml;chsten Jahr in ihrem Unternehmen einsch&auml;tzen, dass h&ouml;here Investitionen geplant seien. 47 Prozent planen mit gleichen – und lediglich f&uuml;nf Prozent mit niedrigeren Budgets. „Am Ende des Weges sind wir jedoch noch lange nicht angekommen“, ist Bunn &uuml;berzeugt. „31 Prozent der Befragten sind nach wie vor davon &uuml;berzeugt, dass das Thema in ihrem Unternehmen noch zu wenig Beachtung findet.“

Information Lifecycle Management (ILM): Genauigkeit, Geschwindigkeit und Kosten
Keineswegs an Bedeutung verloren hat das Thema Information Lifecycle Management (ILM). So glauben 60 Prozent der Befragten, dass ILM in Zukunft sogar noch wichtiger f&uuml;r die Unternehmen werden wird. „Die zahlreichen Gespr&auml;che auf der Messe haben uns gezeigt, dass ILM nach einem langen Hype nun in der Umsetzungsphase angekommen ist“, kommentiert Bunn. „Dabei scheint vor allem die Klassifizierung von Daten eine ganz besondere Herausforderung darzustellen. Die Unternehmen tun sich schwer damit, angesichts der st&auml;ndig steigenden Datenflut die Faktoren f&uuml;r jeden einzelnen Datensatz zu bestimmen – wie beispielsweise die richtige Sicherungsart und Sicherungsdauer.“ Diese Klassifizierung ist die Grundlage f&uuml;r richtlinienkonforme Sicherung mithilfe eines effektiven Storage-Systems. In der Praxis bedeutet dies einen st&auml;ndigen Balanceakt zwischen dem Sichern der richtigen Daten, der Geschwindigkeit beim Auffinden bzw. Wiederherstellen sowie den damit verbundenen Kosten.

In diesem Zusammenhang spielt zudem unver&auml;ndert die IT-Compliance eine gewichtige Rolle. 49 Prozent der Befragten glauben, dass die Einhaltung von gesetzlichen und firmeninternen Richtlinien in Zukunft noch wichtiger wird – gefolgt von den Aufgabenbereichen „Storage-Sicherheit“ sowie „Storage als Dienstleistung (Storage Service Providing)“ mit jeweils 44 Prozent.