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30.05.2017 - 30.05.2017 | Starnberg | Seminar

Wertschätzung, bewusste Kommunikation, Glaubwürdigkeit. Königsdisziplin der Kommunikation. Schluss mit Kampf und Härte, diplomatisch leichter ans Ziel

Kommentar (z.B. Halle und Standnummer)
Zum Seminar

Ist Ihr eigenes Kommunikationsverhalten und das Ihrer Kommunikationspartner in wichtigen Situationen geprägt von Kampf und Gegnerschaft? Wollen Sie in Verhandlungen manchmal mit dem Kopf durch die Wand, ohne die Anderen »mitzunehmen»? Stoßen Sie bei Gesprächen mit Kollegen, Mitarbeitern und Kunden häufig auf Widerstand, obwohl Sie doch nur überzeugen wollen?

In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen einer klaren, deutlichen und zugleich konstruktiven Kommunikation kennen. Denn Diplomatie heißt, zuvorkommend und selbstbehauptend zu sein!

Gewinn

> Sie führen herausfordernde Gespräche mit Fingerspitzengefühl und lernen, destruktive Gegnerschaft und Härte zu vermindern.
> Sie lernen Ihre eigenen inneren Befürworter aber auch die inneren Widersacher in Bezug auf Diplomatie kennen.
> Sie lernen, kommunikative »Teufelskreise« und ihre Dynamik zu erkennen, zu beenden und zu vermeiden.
> Sie lernen, unbewusste Körpermuster, die einer diplomatischen Kommunikation widersprechen, bewusst wahrzunehmen und in Kongruenz mit Ihrem inneren Anliegen zu bringen.
> Sie lernen, statt kommunikativer Fronten diplomatische Brücken zu bauen.
> Sie erhalten Tipps und Anregungen, wie Sie mit Angriffen und Provokationen umgehen können, ohne selber mit provokativer Abwertung zu reagieren.
> Sie lernen, für Ihre Überzeugungen einzustehen und andere »mit ins Boot zu holen«.
> Sie lernen, Ihren Gesprächspartner wirklich zu verstehen.
> Sie lernen Miteinander statt Gegeneinander.
> Sie lernen mehr Gelassenheit im kommunikativen Alltag.

Denn Diplomatie ist das Zusammenspiel von innerer Einstellung und erlerntem Handwerk!

Methoden

Sie spielen in diesem Seminar eine aktive Rolle, denn wir wollen, dass Sie an Ihren eigenen »Diplomatie-Themen« arbeiten. Deshalb stehen in diesem Seminar Übungen sowie Rollenspiele zu »Ihren« beruflichen Situationen im Vordergrund. Kurzvorträge, Einführungen in die verschiedenen Modelle der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Trainerfeedback und die Möglichkeit, das Gelernte in konkreten Situationen individuell auszuprobieren, bilden dabei die Grundlage dieses Seminars.


Das Seminarprogramm



Begrüßung: Kommunikationsrunde – Vorstellung, Wünsche und Erwartung der Teilnehmer

Grundlagen diplomatischer Kommunikation
> Was ist Diplomatie? Wann brauche ich Diplomatie?
> Was zeichnet diplomatische Kommunikation aus?
> Wie kann ich Diplomatie und Direktheit miteinanderin Einklang bringen?
> Wie gelingt mir Verständigung, ohne Unterschiede zu leugnen?
> Welches Handwerkszeug benötige ich für eine diplomatische Kommunikation?
> Wie hängen Diplomatie und Selbstreflexion und Diplomatie und Selbstwert zusammen?

Die verbale Kommunikation
> Kommunikation im Teufelskreis: Wege aus kommunikativen Sackgassen
> Die 4 Seiten einer Nachricht: mein Gegenüber wirklich verstehen | Ich-Botschaften
> Das Werte- und Entwicklungsquadrat: Instrument zur Selbstklärung | Instrument für diplomatisch geführte Feedback- und Kritikgespräche
> Diplomatische Kommunikation: Tipps
– Das Gute im Schlechten sehen
– Implizite Appelle vermeiden
– Differenzen als Bereicherung
– Die 2-Sekunden-Pause
– Die Rechtfertigungsfalle
– Hinterfragen statt abwehren
– Eigene Werte kennen und danach handeln

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer.

Die nonverbale Kommunikation
> Die 5 Grundgebärden des Körperausdrucks und ihre Bedeutung für eine diplomatische Kommunikation:

– Behaupten ohne Dominanzgebaren
– Zuhören, ohne zu bewerten
– Eine Grenze ziehen ohne zu verletzen
– Auf sich selbst zurückziehen ohne arrogante Distanziertheit
– Abwägen ohne innere Unsicherheit
> Hoch-Tief-Status: Körperausdruck und diplomatische Balance
> Die bipolare Atem- und Stimmtechnik: Gelassenheit als Grundvoraussetzung für Diplomatie

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer.

Einführung in das Modell des »Inneren Teams«
> Warum fällt mir Diplomatie in herausfordernden Situationen schwer?
> Selbsteinschränkenden Denk- und Verhaltensmustern auf der Spur:
– Innerer Pluralismus und Vielstimmigkeit
– Stammspieler und Außenseiter
– Diplomatische Anteile (innere Teammitglieder)
– Undiplomatische Anteile (innere Teammitglieder)
– Körperausdruck und »Inneres Team«

Individuelle Erhebung des »Inneren Teams« zu einem »Diplomatie«-Thema aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer.

Trainingsphase mit eigenen Beispielen und Situationen aus dem Berufsalltag der Teilnehmer. Hierbei aktive Zusammenführung der erarbeiteten Modelle und Inhalte des Seminars.

Abschluss
> Beantwortung individueller Fragen
> Abschlussrunde