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Qualitätsmarketing vs. Wettbewerbsvielfalt im Massiv- und Fertigbau

Bauinteressenten lernen schnell, dass die Wettbewerbsstruktur zwischen dem Fertighaus- und Massivhaus-Bereich vollkommen unterschiedlich ist.
Theo van der Burgt | 25.03.2017

Wissen stärkt die Verhandlungsposition

Wenn sie dieses Wissen einsetzen, können sie sich in den Verhandlungen durchaus finanzielle Vorteile verschaffen.

Marktpräsenz nicht zu vergleichen

Während es deutschlandweit „nur“ einige hundert Fertighausanbieter gibt, geht die Zahl der Bauunternehmen, die massive Häuser bauen, weit in die Tausende.

Marktbearbeitung sehr unterschiedlich

Massivhaus-Anbieter arbeiten, von zwei Dutzend Ausnahmen abgesehen, überwiegend im regionalen Umfeld. Mit regionalem Auftritt und lokalen Handwerkspartnern sind sie meist auf ein geografisch-enges Einzugsgebiet fokussiert.

Das kennzeichnet auch ihren Aktionsradius, der regelmäßig auf etwa auf 30 bis 50 KM vom Firmensitz beschränkt ist, was automatisch Vorteile für die Bekanntheit und das Image in der Region mit sich bringt.

Regionale Faktoren für Interessenten wichtig

Dazu kommt, dass regionale Einflussfaktoren wie Nähe zum Kunden, Leumund, Verfügbarkeit der Handwerker oder Ansprechbarkeit der Verantwortlichen im Hausvertrieb einen großen Einfluss auf die Entscheidung angehender Bauherren haben, denn diese Kriterien grenzen sie bereits deutlich von den wenigen, überregional aktiven Massivhaus-Wettbewerbern ab.

Ganz anders im Fertighausmarketing. Mal abgesehen davon, dass die Fertigbauer regelmäßig einige Gewerke mit Handwerkspartnern, ob ortsansässig oder zugereist, realisieren, können sie ihr Produktprogramm weit über die Grenzen ihres direkten Einzugsbereiches hinaus erfolgreich vermarkten, was natürlich auch für Wettbewerber gilt.

Angespannter Wettbewerb im Fertighaus-Bereich

Der Konkurrenzkampf um die Gunst der Bauinteressenten spielt hier im Hausvertrieb eine wesentlich größere Rolle: Groß gegen klein, Nord gegen Süd, Massivholz gegen Fachwerk, Holzständer, Bauelemente usw.
Die Fertigungstiefen ermöglichen den Fertigbau-Produzenten, ihre Häuser überall aufzustellen.

Verbleibende Arbeiten im Bereich Erd-, Bodenplatten-, Keller- und Anschlussarbeiten überlassen sie entweder den Bauherren oder realisieren diese über Vertragspartner. Die Errichtung des Hauses ist für sie am Ende eine logistische Herausforderung.

Wettbewerbsdruck kommt Interessenten entgegen

Für Bauinteressenten bedeutet das zunächst nichts anderes, als dass Fertighaus-Anbieter und deren Fachberater bzw. Hausverkäufer, an welchem Ort auch immer, grundsätzlich unter höherem Druck direkter Wettbewerber stehen, als dies ihren Kollegen aus dem massiven Hausbau widerfährt!

Wirksame Abgrenzung vom Marktumfeld wichtig

Umso bedeutender sind für Fertighaus-Anbieter erkennbare Differenzierungsmerkmale, um aus der direkten Vergleichbarkeit des relevanten Marktumfeldes herauszukommen. Technisch gesehen unternehmen sie dazu Einiges, von unterschiedlichen Herstellungsverfahren zu Wand- und Dachaufbau bis hin zu unterschiedlichsten Materialien, die für Dämmung & Co. eingesetzt werden. Da lassen sie sich ständig Einiges einfallen!

Vorgehensweisen eher schläfrig

Im Marktauftritt sind Fertighaus-Verkäufer, wie ihre Kollegen aus dem Massivhaus-Bau, eher konservativ-klassisch aufgestellt. Nahezu alle arbeiten mit den gleichen Werkzeugen, vom Webauftritt angefangen über Kataloge und Messen bis hin zum Musterhaus, um Bauinteressenten an den Tisch zu bekommen. Das macht den Wettbewerbsdruck nicht gerade geringer.

Kunden in den Vordergrund stellen

Was in beiden Vertriebsbereichen, Massiv- und Fertighaus, noch nicht angekommen zu sein scheint, ist das Qualitätsmarketing mit zufriedenen Bauherren.

Hierüber lassen sich nicht nur regionale Grenzen überwinden, sondern vor allem nahezu alle Vorurteile auf positive Art und Weise kommunikativ aus dem Weg räumen.

Marketing mit glaubwürdigen Qualitätsaussagen

Qualitätsmarketing macht den Unterschied zu Mitbewerbern leicht erkennbar, was den nötigen Abstand schafft und nebenbei ist es nicht kopierbar!

Wie das funktioniert, zeigt die Qualitätsgemeinschaft aus ifb Institut und BAUHERRENreport im gemeinsam betriebenen BAUHERREN-PORTAL, einer Webseite für Bauinteressenten, die es in sich hat!

Die hier veröffentlichten Qualitäts-Informationen, die Bauinteressenten über Fertighaus- und Massivhaus-Anbieter vorfinden, sind in dieser Qualität einzigartig in der digitalen Welt. Sie basieren auf Bewertungen und Ergebnissen schriftlich durchgeführter, glaubwürdiger Bauherrenbefragungen.

Qualität sichtbar machen!

Qualitätsanbieter, seien sie aus dem Massivbau oder der Fertighaus-Landschaft, können sich dort über ihr Qualitäts- und Serviceprofil wirksam und unübersehbar vom gesamten Marktumfeld absetzen. Immer, wenn Bauinteressenten mit für sie wichtigen Keywords googeln, erscheinen die geprüften Baupartner ganz oben in der Trefferliste.

Umfangreiches Nutzenpaket

So wird ein signifikanter Abstand zu Mitbewerbern geschaffen, dessen Erfolg sich im Hausverkauf in verbessertem Qualitäts-Image, in einer höheren Marktdurchdringung und in qualifizierten Adressen zeigt.

Bauinteressenten profitieren davon, dass sie bei Anbietern aus dem BAUHERREN-PORTAL ein belegtes Qualitätsprofil und mehr Sicherheit finden.

Verantwortlich für diesen Bericht:
BAUHERRENreport GmbH als Betreiberin des BAUHERREN-PORTAL.COM.
Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)