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DMEXCO 2018: Business Booster für Start-ups

Jungunternehmen und Gründern bietet das Start-up Village der DMEXCO einzigartige Möglichkeiten, erläutert Joachim Vranken.
DMEXCO | 30.08.2018
© DMEXCO

Das Start-up Village ist eindeutig anders als andere Veranstaltungen. Das ergebe sich schon aus der Besucherstruktur der DMEXCO mit tausenden Top-Entscheidern aus Adtech, Marketing und Kommunikation. Das sagt Joachim Vranken. Der ehemalige Gründer von kalaydo.de, das er zum größten regionalen Online-Marktplatz Deutschlands gemacht hat, investiert seit einigen Jahren immer wieder in digitale Start-ups. Und er betreut das Start-up Village als Advisor. Das positive und starke Umfeld der Messe werde diesem Jahr zum zweiten Mal von bis zu 200 Start-ups mit einer aktiven Präsentationsfläche genutzt, erfahre damit immer mehr internationales Interesse.

Vranken deutlich: “Hier treffen die jungen Unternehmen auf viele potenzielle Investoren. Wichtiger sind hier aber Kooperationspartner und potenzielle Kunden. Das ist nahezu einzigartig. Diese Struktur kann enorm für die Positionierung im Markt genutzt werden.” Für ihn wichtig: Damit können die Gründerinnen und Gründer ihr Unternehmen auf das nächst höhere Level bringen.

Das Level, mit dem sich die Start-ups auf der DMEXCO präsentieren, sei optimal für die weiteren Schritte in den jeweiligen Markt. “Eigentlich haben alle zu diesem Zeitpunkt ein fertiges und marktreifes Produkt. Mit der Idee konnten sie die ersten Investoren und Förderer schon überzeugen”, erläutert er. Nun gelte es für sie, den Markt zu erschließen. Das gehe etwa mit klugen Kooperationen und weiteren Partnern. Und dafür sei das Ökosystem der DMEXCO tatsächlich einzigartig. Für Vranken auch klar: “Mit einer Unit im Start-up Village sichern sie sich einen Platz in einem extrem hochwertigen Umfeld.”

Schon im letzten Jahr seien mehr als die Hälfte aller teilnehmenden Start-ups aus allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien vor Ort gewesen. Ähnlich wie in diesem Jahr: Man habe Teilnehmer aus den USA, Taiwan und China ebenso wie aus Bulgarien, Frankreich oder Dänemark. Joachim Vranken beschreibt, was man dafür getan hat: “Wir waren dafür auch international unterwegs, etwa in Tel Aviv, Budapest, Südafrika, um nur einige zu nennen. Das hat sich gelohnt. Das Spektrum der Start-ups ist hoch spannend.”
State-of-the-art-Technologien wie Künstliche Intelligenz, VR oder IoT biete ihnen die Möglichkeit für neue Business-Modelle. Das sei extrem dynamisch und passe hervorragend zum pulsierenden Expo-Umfeld, in das man das Start-up Village eingebettet habe.

Der erfahrene Unternehmer beschreibt auch, wie man mit dem Feedback aus dem vergangenen Jahre umgegangen sei, und welche Veränderungen daraus entwickelt worden seien. “Das ohnehin schon gute Feedback und die Anregungen haben wir gründlich studiert.

Ein Ergebnis ist, dass wir in diesem Jahr eine verbesserte Zugänglichkeit zu den Start-up Units geben wollen”. Das passe zum Anspruch der neuen DMEXCO, eine bessere Orientierung liefern zu wollen. Darüber hinaus gibt es seinen Informationen zufolge künftig geführte Touren und so genannte “Open Hours”. Bei diesem Matchmaking-Format sei es für Start-ups möglich, ihre Begegnung mit Corporates, Investoren oder Kooperationspartnern in einem eigens dafür kreierten Areal zu sichern.

Sehr zufrieden ist der Advisor des Start-up Villages mit der Entwicklung der Pitches aus dem letzten Jahr. “Nicht nur der Gewinner opinary hat jede Menge Kunden und weitere Finanzierer gefunden – auch alle anderen Finalisten können seither nachweislich ein sehr, sehr deutliches Wachstum aufzeigen.” Das Beispiel von opinary, das inzwischen als interaktives Abfrage-Tool das Redaktionsangebot vieler Medienhäuser im Online-Bereich ergänzt und aufwertet, zeige sehr gut, wie die DMEXCO zur perfekten Startrampe werden kann.


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