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Die goldenen Regeln für perfekte Trigger-Mails

Sie möchten den Erfolg Ihres E-Mail Marketings steigern, dann nutzen Sie Trigger-Mails zu besonderen Ereignissen wie Geburtstagen, Weihnachten etc.
rabbit eMarketing GmbH | 24.01.2013
Im Gegensatz zu einem konventionellen Newsletter, der regelmäßig in identischer Form an alle Empfänger verschickt wird, werden Trigger-Mails nur verschickt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt – etwa, wenn ein Empfänger Geburtstag hat. Gerade darum bieten Trigger-Mails unendlich viele Möglichkeiten, den Erfolg des E-Mail Marketings zu steigern. Denn der Bezug der Mails auf ein zuvor festgelegtes, ganz bestimmtes Lebensereignis steigert die Relevanz beim Empfänger.


Die Vorteile von Trigger-Mails

Der unmittelbare Bezug zur aktuellen Lebenssituation der Empfänger sorgt dafür, dass sich diese individuell angesprochen fühlen. Dies gilt gleichermaßen für Glückwünsche zum Geburtstag, wie für E-Mails, die einen Kaufprozess begleiten. Die Trigger-Mail hat stets eine höhere Relevanz für den Kunden, da sie zum passenden Zeitpunkt genau die gerade interessanten Inhalte anbietet. Trigger-Mails bescheren daher ein sattes Plus bei Öffnungs- und Klickraten. Darüber hinaus stärken sie die Kundenbindung und -loyalität.
Trotz der möglichst individuellen Ansprache jedes Empfängers muss der entsprechende Content nur einmalig bereitgestellt werden. Einmal in einem professionellen Versandsystem aufgesetzt, werden die Trigger-Mails zum passenden Zeitpunkt automatisiert an die entsprechenden Empfänger versendet. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Trigger-Mails ist damit unübertroffen.


Darauf kommt es an

Wer sich für den Einsatz von Triggermails entscheidet, muss seine Kunden genau kennen. Die Grundvoraussetzung für den effektiven Einsatz von Triggern bildet eine entsprechende Datenbasis. So sollte man das Geburtsdatum von Empfängern kennen beziehungsweise in Erfahrung bringen. Darüber hinaus sollte die Bestellhistorie in einer Kundendatenbank verfügbar sein, Website-Besuche getrackt und Kundenanfragen protokolliert werden. Voraussetzung dafür ist, dass Kunden in die Speicherung dieser Daten eingewilligt haben. Es empfiehlt sich daher, bereits im Rahmen der Newsletter-Anmeldung auf die Nutzung personenbezogener Daten zu Marketingzwecken hinzuweisen.
Auch wenn einmal aufgesetzte Triggermails ein echter Selbstläufer sind, sollten sie regelmäßig überprüft und zumindest einmal im Jahr ausgetauscht werden. Auf diese Weise wird zum Beispiel vermieden, dass ein Kunde in zwei aufeinanderfolgenden Jahren eine identische Geburtstagsmail erhält.


Arten von und Anlässe für Trigger-Mails

Die am häufigsten eingesetzten Trigger-Mails werden oftmals gar nicht als solche erkannt: die Double-opt-In-Mail und die Begrüßungsmail nach der Anmeldung zu einem Newsletter. Doch gerade diese Anmeldung stellt den Trigger dar, der diese beiden „versteckten Trigger-Mails“ auslöst. Denn mit dem Abonnement Ihres Newsletters bekunden Ihre Neuabonnenten genau in diesem Moment ein großes Interesse an Ihren Angeboten und Ihnen. Die im Rahmen von Begrüßungskampagnen verschickten E-Mails bieten Ihnen enorme Chancen:
Nutzen Sie diese Tatsache und bedanken Sie sich für das Abonnement, stellen Sie Ihre Angebote, Prozesse sowie Bestseller vor und belohnen Sie die Anmelder mit einem Willkommensgeschenk, welches Sie bereits bei der Anmeldung ankündigen.

Daneben sind Geburtstagsmails die wohl am häufigsten eingesetzten Triggermails. Weitere Möglichkeiten, Ihren Kunden anlassbezogen relevante Mails zu senden sind Namenstage und Glückwünsche zum Kundenjubiläum. All diese Trigger-Mails beinhalten Glückwünsche, ein Dankeschön – das übrigens immer gern gelesen wird und damit nahezu unverzichtbar ist – und als Incentive häufig einen Gutschein. Insbesondere Geburtstage bieten zahlreiche Möglichkeiten, bei Ihren Kunden mit intelligenten Kampagnen zu punkten (unser Tipp: Laden Sie gleich hier die dazu passende Fallstudie von rabbit eMarketing herunter!).

Ebenfalls sehr effektiv sind anlassbezogene Servicemails: Hat einer Ihrer Kunden beispielsweise Ihren Kundensupport genutzt, haben Sie die Möglichkeit, ihn einen Tag später zu seiner Einschätzung Ihrer Supportleistung zu befragen. Der Kunde fühlt sich damit wertgeschätzt und Ihnen enger verbunden. Ein weiteres Beispiel ist eine E-Mail einige Wochen nach einer Bestellung: Fragen Sie in ihr die Zufriedenheit des Empfängers mit dem Produkt ab und bieten Sie – falls vorhanden – passende Verbrauchsmaterialien an (zum Beispiel geeignete Tintenpatronen zwei Monate nach Kauf eines Druckers).


Weitere erfolgreiche Trigger-Mails sind:

Bewertungsmails, die ein Kunde einige Tage nach seinem Kauf erhält und in denen er aufgefordert wird, das gekaufte Produkt zu bewerten

Danke-Mails nach der Registrierung eines Produktes

Erinnerungsmails, die beispielsweise verschickt werden, wenn ein Empfänger eine Website nicht mehr besucht oder Newsletter nicht mehr öffnet


Ausgezeichnete Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Trigger-Mails haben natürlich auch wir zu bieten:

Laden Sie hier die Fallstudien unserer mit einem Marketing Sherpa Award ausgezeichneten rabbit Geburtstags-Mail und der Begrüßungskampagne von nph deutschland e.V. herunter.


rabbit eMarketing ist eine auf den professionellen Online-Dialog spezialisierte Full Service-Agentur für E-Mail, Mobile sowie Social Media Marketing. Der E-Commerce-Spezialist und Outsourcing Partner entwickelt intelligente Kampagnen, die die verschiedenen Kanäle des Online Marketing effizient vereinen. Am Standort Frankfurt werden derzeit über 65 Mitarbeiter beschäftigt. Für sein Geschäftskonzept erhielt das Unternehmen 2005 den Gründerpreis der Stadt Frankfurt und 2008 den Hessischen Gründerpreis.

Zu den aktuell über 200 aktiven Kunden verschiedenster Branchen gehören der gehobene Mittelstand, international agierende Großunternehmen und einige der bekanntesten Online-Shops Deutschlands. Zahlreiche Kampagnen von rabbit eMarketing wurden in den letzten Jahren mit renommierten nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Geschäftsführer von rabbit eMarketing sind die Online-Dialog-Pioniere Uwe-Michael Sinn und Nikolaus von Graeve.