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Websuche auf dem Weg in die Zukunft: Die Erschließung des Internets der Dinge

Die Suche ist neben E-Mail der meist genutzte Dienst im Internet.
München, 23. März 2010 – Sie ist für Viele der Einstieg in die Weiten des World Wide Web, der Schlüssel zum Wissen der Welt und die Verbindung zu den Menschen und Dingen, die ihnen persönlich wichtig sind. Seit Jahren bedeutet die klassische Internetsuche für uns Listen mit blauen Links, doch die Suche der Zukunft wird anders aussehen. Andreas Krawczyk, Chefredakteur bei Yahoo! Deutschland, gibt einen Ausblick darauf, wie wir schon bald im Internet suchen werden.



Niemand möchte suchen. Niemand geht ins Web, mit dem Vorsatz „Jetzt suche ich ein bisschen im Internet“. Kaum jemand startet seinen PC, um sich ein wenig im Web umzusehen. Die Menschen wollen finden: Die neuesten Nachrichten zu einem Thema, aktuelle Börsenkurse, die Bundesligaergebnisse vom Wochenende, eine passende Wohnung oder das Restaurant um die Ecke. Es geht den Menschen also um Antworten und Problemlösungen – und diese möchten sie sofort. Wir haben uns zwar alle an die bewährten blauen Linklisten gewöhnt, aber dennoch gibt es bei der Darstellung der Suchergebnisse noch viel Raum für Weiterentwicklung und Verbesserung.



Die Zukunft der Suche: Das Web der Dinge statt das Web der Seiten

Lange blaue Linklisten – das ist die Aufbereitung der Suchergebnisse, wie wir sie aus unserem Alltag bisher kennen oder auch das „Web der Seiten“. Und was ist im Gegensatz dazu jetzt das „Web der Dinge“? Mehr als 99 Prozent der Suchanfragen enthalten ein Substantiv, also eine konkrete Person, ein bestimmtes Produkt oder eine Stadt – das ist nichts Neues. Das ist aber genau das, was den Nutzer interessiert, worüber er mehr herausfinden möchte. Nehmen wir an, jemand gibt „Lady Gaga“ als Suchbegriff ein: Im Web der Seiten erhält er eine Liste von Webseiten, die sich in irgendeiner Form um die schrille Sängerin drehen, wobei ein technologisch ausgereifter Algorithmus sicher stellt, dass die relevantesten Webseiten ganz oben in der Suche stehen. Das Web der Dinge geht hier einen entscheidenden qualitativen Schritt weiter: Neben den blauen Links liefert die Suchergebnisseite beispielsweise Bilder und aktuelle Musikvideos von Lady Gaga, ihre Tourneedaten für Deutschland sowie die neuesten angeteaserten Artikel aus der Musik- und Lifestyle-Presse. Oder suchen wir nach „Berlin“. Das Web der Dinge präsentiert dem Nutzer dann folgende Suchergebnisse: einen Stadtplan von Berlin, die offizielle Webseite der Stadt, das aktuelle Wetter mit Graphik und Temperaturangaben, ein Video mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und eine Reihe von Blogeinträgen mit Shopping-Tipps oder Restaurant-Empfehlungen. Kurz gesagt, das Web der Dinge versteht, was der Nutzer finden möchte, und versorgt ihn direkt mit Antworten. Dies ist keine Zukunftsmusik, sondern bei Yahoo! schon Gegenwart – denn schon heute liefert die Yahoo! Suche in Form von InfoExpress-Modulen oder auch durch die Einbindung von Bildern und Videos direkt in die Suchergebnisliste bereits viele Antworten direkt auf der Suchergebnisseite.



In der Zukunft angekommen: Die mobile Suche von Yahoo!

Im mobilen Internet sind wir bereits seit etwa drei Jahren auch in Deutschland dort angekommen, wohin sich die klassische Websuche gerade entwickelt. Der Grund für diese besondere Entwicklung der mobilen Suche liegt auf der Hand: Das Nutzungsszenario am Handy unterscheidet sich grundlegend von dem am PC. Zum einen sind es die vergleichsweise kleinen Bildschirme und die nicht gerade zum Tippen einladenden Tastaturen. Nicht minder entscheidend ist die Nutzungssituation: So hat die mobile Suche grundsätzlich oftmals einen viel stärkeren Zeit- und Ortsbezug, das heißt, der Nutzer braucht genau in dem Moment an dem Ort, an dem er sich gerade befindet, konkrete und relevante Informationen. Das alles haben wir bei der Entwicklung unserer mobilen Suche beherzigt: Die mobile Suche von Yahoo! bietet maßgeschneiderte und übersichtlich gegliederte Ergebnisse – eben Antworten sofort, die dabei noch für das jeweilige Handy-Display optimiert sind. So werden bei entsprechenden Suchbegriffen zum Beispiel direkt die aktuellen Bundesliga-Spielergebnisse, das Wetter oder Kinos mit aktuellem Filmprogramm in der Nähe angezeigt. Dass die mobile Yahoo! Suche den Ansprüchen gerecht wird, unterstreichen nicht zuletzt unsere zahlreichen Partnerschaften im Bereich der mobilen Suche. Führende Netzbetreiber wie T-Mobile, O2 oder auch simyo in Deutschland und, wie letzte Woche bekannt gegeben, Telefónica in Spanien entscheiden sich für die Integration der mobilen Suche von Yahoo!.



Die Yahoo! Suche: Weniger suchen, einfach finden.

Die Suche war für Yahoo! seit jeher eine der zentralen Säulen der Unternehmensstrategie und wird es auch künftig sein. Daran hat sich auch durch die Suchkooperation mit Microsoft nichts geändert. Im Gegenteil: Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es uns, noch stärker in die Weiterentwicklung der Suche in Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit zu investieren. Dabei liegt der Fokus von Yahoo! ganz klar auf dem Nutzererlebnis, das wir durch Forschung, neue Technologien sowie innovative Features und Darstellungsformen kontinuierlich verbessern und, ja, immer wieder auch revolutionieren werden. Yahoo! hilft den Menschen seit jeher schneller zu finden, das zu entdecken, was sie interessiert, und sie damit zu unterstützen, Dinge im Internet schneller zu erledigen. Die Liste an Suchhilfen ist heute schon lang: Beim Tippen unterstützt das Feature „Suggest as you type“. Die Yahoo! Konzeptsuche, eine erweiterte Form der Yahoo! Suchvorschläge, liefert dem Nutzer dann Empfehlungen für die Verfeinerung seiner Suchanfrage sowie den Verweis auf verwandte Themen und Begriffe. Auf der im November letzten Jahres gestarteten Suchergebnisseite befinden sich Filteroptionen in der neu gestalteten linken Navigationsleiste: Sie verfeinern die Suchergebnisse oder begrenzen sie auf besonders häufig genutzte Seiten von Drittanbietern wie beispielsweise Amazon, Wikipedia oder YouTube. Die Filter ermöglichen zudem, die Suche nach verwandten Begriffen oder die Einschränkung der Ergebnisse auf bestimmte Inhalte wie Video, Shopping-Informationen oder lokale Ergebnisse. Darüber hinaus wurde beispielsweise auch Search Pad, der „persönliche Assistent“ der Yahoo! Suche, nun direkt auf der Suchergebnisseite integriert. Damit können die Nutzer die Ergebnisse ihrer Recherchen im Internet sammeln, organisieren, speichern und mit anderen teilen.



Diese und noch viele weitere Features der Yahoo! Suche haben schlicht eines gemeinsam. Sie unterstützen den Nutzer dabei, das zu tun, was er eigentlich möchte: Er will Antworten auf seine Fragen – und das sofort.



Ein Bild von Andreas Krawczyk, Chefredakteur Yahoo! Deutschland, finden Sie unter folgendem Link: http://yahoo.enpress.de/Yahoo_Sprecher.aspx



Screenshots zur Yahoo! Suche finden Sie auf Flickr.



Über Yahoo!

Yahoo! erreicht mit innovativen Technologien, attraktiven Inhalten und anwenderfreundlichen Diensten jeden Monat mehrere hundert Millionen Nutzer. Damit ist Yahoo! eine der meistbesuchten Internetseiten weltweit und zählt zu den führenden Online-Medienunternehmen. Die Vision von Yahoo! ist es, durch die Vermittlung persönlich relevanter Internetangebote der Mittelpunkt der Online-Aktivitäten der Menschen zu sein. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.



Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.yahoo.enpress.de/ oder im Unternehmens-Blog Yodel Anecdotal http://yodel.yahoo.com.



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Über Yahoo! Deutschland GmbH

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