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Pressemitteilung: hurra.com launcht Comparison Shopping Service (CSS) www.produktsuchmaschine.de

hurra.com ermöglicht Werbekunden, mittels der produktsuchmaschine.de ihre Präsenz und somit den Umsatz über Google-Shopping zu vervielfachen
© hurra.com - Hurra Communications GmbH
Das Urteil der EU-Kommission im Juni letzten Jahres verpflichtet Google dazu, sich dem Wettbewerb durch andere Preisvergleiche und Produktsuchmaschinen zu öffnen und so für Chancengleichheit zu sorgen. Dies bietet Advertisern nun die Möglichkeit, ihre Shopping Ads über verschiedene Produktsuchen und Preisvergleiche auf Google Shopping ausspielen zu lassen. Die Weiterleitung der Nutzer erfolgt dabei direkt zum Shop des Werbekunden.

„Durch die Verdopplung oder gar Verdreifachung der Präsenz innerhalb von Google-Shopping lässt sich die Umsatzwahrscheinlichkeit analog dazu ebenfalls vervielfachen. Für den deutschsprachigen Markt bieten wir unseren Kunden mit www.produktsuchmaschine.de hierfür ein effizientes Tool an“, erklärt Markus Schindler, Head of Sales & Marketing bei hurra.com.

hurra.com betreibt diverse mobiloptimierte Produktsuchen im In- und Ausland, die von Google akkreditiert sind, PLA-Anzeigen innerhalb von Google-Shopping auszuspielen. Durch mehrfache Listung bei Google-Shopping erhöht sich die Auslieferungswahrscheinlichkeit und damit die Sichtbarkeit der Ads. Je höher der eigene Werbeanteil im Vergleich zum Wettbewerb, desto größer der Vorteil.

Die produktsuchmaschine.de von hurra.com ist zudem mobil-optimiert (AMP) und bietet neben extrem schnellen Ladezeiten auch einen wertbasierten Bidding-Algorithmus zur Aussteuerung der Performance. Im Unterschied zu anderen Preisvergleichen können TV-Signale zur Steigerung der Performance mit berücksichtigt werden. hurra.com bietet die Einbuchung auf dem Google-Shopping-Booster auf reiner Performance-Basis an: Werbekunden zahlen nur, wenn auch ein tatsächlicher Umsatz vermittelt wurde.
„Wer jetzt schnell handelt und sich mehrfach einbucht, hat den größten Nutzen. Wer wartet oder nichts tut, wird mittelfristig Marktanteile verlieren“, fasst Schindler die Situation für Werbekunden zusammen.