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Personalisierung: E-Book erklärt, wie Verlage die Technik erfolgreich nutzen

Personalisierung für Advertorials. Individuell auf Nutzer hin ausgestaltete, redaktionelle Anzeigen erschließen neue Reichweiten für Mediakunden.


Die Online-Medien werden immer werbebunter, die Anzeigenkunden unzufriedener. Vor lauter Werbung sieht der Leser den Inhalt vor Anzeigen nicht mehr und ignoriert oder blockt sie. Jetzt erklärt die Proseo-Technologies GmbH in einem neuen E-Short goo.gl/HMCQHi, wie Verlage ihre Anzeigenkunden wieder glücklich machen können.

Anzeigenkunden wollen Leistung

Anzeigenkunden wollen Leistung, sprich Werbewirkung, für in Werbung investiertes Geld. Die vielen Online-Zeitschriften und Online-Zeitungen der großen und kleinen Verlagshäuser und Publisher bieten mit Bannern über Slider, Pop-ups, Rectangle und Skyscraper-Anzeigen alles an Werbeflächen an –bewegt oder still - was das Werberherz begehrt. Nur leider, die Leser juckt das immer weniger, eher sind sie genervt, wenn zum X-ten Mal der Reminder mit der schon längst erworbenen Waschmaschine erscheint – und wer will schon eine Zweite?

Ein Ausweg aus der bunten Werbewüste bietet seit geraumer Zeit natives Advertising sogenannter branded content. Das sind bezahlte Inhalte von Werbetreibenden sprich Anzeigenkunden, die einen Inhalt (Content) mit einem echten Nutzen enthalten. Seien es Informationen oder Unterhaltsames. Jedenfalls etwas, dass Leser ansonsten in einem redaktionellen Beitrag finden. Nur dass der redaktionelle Beitrag, im Falle des nativen Advertising von einem Anzeigenkunden bezahlt worden ist.
Soweit, so bekannt und diskutiert.

Lizenz zur Personalisierung

Fabian Siegler, Inititator der ProSeo-Consulting GmbH, hat sich Gedanken gemacht, wie so ein Advertorial noch nützlicher für den Leser aber auch den Werbetreibenden arbeiten kann. Dazu begann er das Advertorial mit Geo-Targeting-Technik auszurüsten. Zudem „lernte“ das Advertorial auf die Variable „Zeit“ beispielsweise per Wetterdaten, zu reagieren. Will heißen, ein Leser in Norddeutschland erhält ein anderes Advertorial als eine Leserin in Süddeutschland, bezogen eben auf ausgewählte Variablen. Welche und wie viele Variablen ein Verlag in das nutzerindividuelle Advertorial einbettet, das kann der Anzeigenkunde vorab bestimmen. Hat die ProSeo-Consulting die Advertorials samt Technik selbst vertrieben, wird jetzt die Technik für die Personalisierungen im Lizenzmodell verkauft. Dazu ist die ProSeo-Consulting in die Proseo-Technologies umfirmiert worden.

Verlage können bei Technik entspannen

In dem neuen E- Book wird das Thema „Nutzerindividuelles Advertorial“ am Beispiel eines Möbelunternehmens als Anzeigenkunde erklärt. Hört sich alles nach komplizierter Technik für Verlage an. Laut E-Book mache das Lizenzmodell über das die Verlage das Nutzerindividuelle Advertorial ihren Anzeigenkunden anbieten können, das Thema Technik obsolet. Denn um die Technik kümmere sich der Lizenzgeber in Zusammenarbeit mit einem Vertriebsdienstleister für Medienhäuser und Verlage, somit könnten die Verlage laut Fabian Siegler beim Thema Technik und Kundenservice entspannen.

Das E-Book mit dem Titel: Nutzerindividuelle Advertorials
Durch Personalisierung-Technik neue Anzeigenkunden gewinnen. Ist im BoD-Verlag als Download erschienen.


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