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4 Tipps für erfolgreiches Digitales Marketing

Die Vorweihnachtszeit und weitere Events wie der Black Friday bieten die besten Grundlagen für kreative Kampagnen. Hilfreiche Basics und Tipps.
Sendinblue GmbH | 10.09.2020
4 Tipps für erfolgreiches Digitales Marketing © Freepik
 

Auf digitales Marketing setzen? Unbedingt. Und das ist auch für Beginner gar nicht so kompliziert, wie es sich vielleicht anhören mag. Vor allem im letzten Quartal des Jahres sollte auf die Kraft von gutem Marketing gesetzt werden. Denn die Vorweihnachtszeit und viele weitere Events wie Halloween oder Black Friday bieten die besten Grundlagen für kreative Kampagnen. Doch bevor Sie sich ans Planen machen, müssen Sie einige Basics wissen. Sarah Weingarten von Sendinblue gibt Ihnen vier wertvolle Tipps für Ihren Start ins digitale Marketing.

Tipp 1: Eine gute Webseite ist die halbe Miete

Die Grundlage für alle wichtigen Marketing-Aktivitäten im Internet ist eine gute Präsenz in eben jenem. Ihre digitale Visitenkarte ist die Webseite. Sie dient dafür, über Ihr Unternehmen zu informieren, Ihre Produkte aufzuzeigen und auch, Verkäufe und Markenpräsenz zu stärken, sowie Branchennews zu veröffentlichen. Eine Webseite ist also die Grundlage für all Ihre weiteren Marketing-Aktivitäten im Internet.

 

Richten Sie eine gute Webseitenstruktur ein, sodass Ihre Besucher einfach und intuitiv durch Ihre Seiten navigieren können. Stellen Sie sich, Ihre Mitarbeiter und Ihre Produkte und Leistungen vor. Das sind erstmal die wichtigsten Grundlagen für Ihre Unternehmensseiten.

Als nächster Schritt sollten Sie sich mit dem Thema SEO vertraut machen. Dafür bietet sich ein Blog an, den Sie regelmäßig mit optimierten aber dennoch informativen Artikel bespielen, um bei Google für spezifische Suchen direkt als erstes angezeigt zu werden. Sind Sie absoluter Anfänger in Sachen SEO, sollten Sie sich überlegen, einen Experten einzustellen oder auf eine Agentur zurückzugreifen. SEO ist ein Thema, dass sowohl technisch als auch inhaltlich und analytisch angegangen werden sollte.

 

Tipp 2: Social Media zählt noch immer

Haben Sie eine gute Webseite, die informiert und Sie als Unternehmen bestens präsentiert, dann können Sie den nächsten Schritt gehen: Social Media. Auch dies ist mit wenig bis keinem Budget verbunden und einfach umsetzbar.

Die meiste digitale Aktivität findet in sozialen Netzwerken statt. Das sind solche wie Instagram oder LinkedIN. Mit einer gezielten Strategie und Kommunikation können Sie genau in diesen Netzwerken auch Ihre Kunden und Interessenten erreichen und auf sich aufmerksam machen. Posten Sie beispielsweise Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen, agieren Sie mit Ihren Interessenten und reagieren Sie auf deren Kommentare. Zeigen Sie, dass Sie erreichbar und nahbar sind. Neben den ganzen organischen Interaktionen können Sie auch bezahlte Anzeigen in den Netzwerken dafür nutzen, um auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Der große Vorteil: Sie können Sie ganz genau an Ihre relevanten Zielgruppen ausspielen.

Facebook hat zum Beispiel so viele Informationen über seine Nutzer, dass Zielgruppen sehr spezifisch nach Interessen, Orten oder anderen Eigenschaften definiert werden können. Das mindert den Streuverlust Ihrer Anzeige und Sie erreichen nur die Menschen, die sich potentiell auch wirklich für Ihr Angebot interessieren.

Tipp 3. Setzen Sie auf automatisierte E-Mails und Transaktionsbenachrichtigungen

Automatisierung ist vor allem im Bereich des digitalen Marketings, genauer gesagt des E-Mail Marketings im Fokus. Marketing Automation erleichtert sowohl Arbeitsprozesse, minimiert Aufwände und macht es möglich, Interessenten und potentielle Kunden genau zum richtigen Zeitpunkt in ihrer Customer Journey anzusprechen.

 

Automatisierung erfolgt meist über E-Mails. Diese werden dann anhand verschiedener Trigger versendet. Beispiel: Erstellt ein neuer Nutzer ein Kundenkonto, bekommt er automatisiert eine Mail gesendet, bestellt er ein Produkt, so ist dies ebenso möglich. Diese E-Mails nennen sich im Fachjargon Transaktionsmails. Automation ist aber auch fernab konkreter Transaktionen möglich. Trigger können beispielsweise auch Ereignisse sein, das Öffnen einer Mail oder das Klicken eines Links. Für diese Ereignisse können sogenannte Automation-Workflows erstellt werden, die E-Mails und Nachrichten immer genau dann versenden, wenn ein Trigger eintritt. Diese können Sie übrigens ganz individuell festlegen und somit genau auf die Zielgruppe und Ihre Marketing-Ziele anpassen.

 

Tipp 4: Software, Software, Software

Retargeting, Automation, Newsletter & Co. - all dies lässt sich am besten mit einer entsprechenden Software umsetzen. Sie sparen Zeit und Ressourcen und können all Ihre Marketing-Aktivitäten an einem Ort verwalten. Sendinblue ist eine solche digitale Marketing-Plattform. Egal für welche Branche, Unternehmensgröße oder Zielsetzung: Sendinblue vereint Funktionen wie E-Mail Marketing, Automation, SMS Marketing, Retargeting und CRM auf einer Plattform. Wer also sein Business auf das nächste Level heben möchte, sollte sich auf jeden Fall für eine solide Software entscheiden.