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Medienverbände informieren über Presseausweis 2009

Berlin, 7.08.2008 - Der Presseausweis 2009 liegt jetzt vor. Er ist auch weiterhin ein unverzichtbares Recherchewerkzeug für professionelle Journalistinnen und Journalisten. Über seine Gestaltung und seine Einsatzmöglichkeiten informiert die Homepage www.presseausweis.org. Außerdem ist ein gedruckter Flyer zum Presseausweis ab sofort bei den ausstellenden Verbänden Deutscher Journalisten-Verband, Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di, Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, Freelens und Verband Deutscher Sportjournalisten erhältlich. Mit Informationen über den neuen Presseausweis haben sich die ausstellenden Verbände an die Journalistinnen und Journalisten sowie an Messegesellschaften und Wirtschaftsverbände gewandt.


"Der Presseausweis hat nach dem Rückzug der Innenminister nichts von seiner Qualität eingebüßt", betonte ein Sprecher der sechs Verbände. "Er ist für die hauptberuflich tätigen Journalisten weiterhin der Türöffner zu Informationen und für Sicherheitskräfte, wirtschaftliche und politische Institutionen sowie für Messegesellschaften der Nachweis dafür, dass der Ausweisinhaber tatsächlich als Profi-Journalist arbeitet."


Den Weg zu den Antragsformularen der sechs ausstellenden Verbände finden interessierte Journalisten über die Homepage www.presseausweis.org.




DJV-Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner




Bei Rückfragen:


DJV, Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13, http://www.djv.de
dju, Tel.: 030/69 56 23 22, Fax 030/69 56 36 57, http://www.dju.verdi.de
BDZV, Tel.: 030/72 62 98-231, Fax 030/ 72 62 98-299, http://www.bdzv.de
VDZ, Tel.: 030/72 62 98-133, Fax 030/ 72 62 98-103, http://www.vdz.de
Freelens, Tel.: 040/30 06 64-0, Fax 040/30 06 64-20, http://www.freelens.com
VDS, Tel.: 0621/67 18 07 60, Fax 0621/67 18 07 61, http://www.sportjournalist.de

Über Deutscher Journalisten-Verband DJV

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) vertritt die berufs- und medienpolitischen Ziele und Forderungen der hauptberuflichen Journalisten.