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5 Dinge, die Sie nach dem Schreiben eines Blogartikels tun sollten

Blogartikel zählen heute wohl zu den wichtigsten Bestandteilen der Online-PR.
ADENION GmbH | 06.07.2015

Ein relevanter Content, passende Keywords und ein ansprechendes Beitragsbild sind schon die halbe Miete, um aus der ansteigenden Masse an Blogs herauszustechen. Da sich aber niemand mit der halben Miete zufrieden gibt, sollten schon weitere Maßnahmen nach dem Verfassen eines Blogartikels im Hinterkopf behalten. In diesem Beitrag finden Sie 5 Dinge, die Blogger tun sollten, wenn sie ihren Blogartikel geschrieben haben.

1. Ist der Beitrag SEO-fit?

Eigentlich sollte dieser Schritt selbstverständlich sein, aber man sagt es lieber einmal mehr, als einmal zu wenig. Blogger sollten unbedingt prüfen ob ihr Beitrag SEO-tauglich ist. Dank zahlreicher Plugins lässt sich das binnen weniger Sekunden bestimmen. Empfehlenswert ist das Plugin Yoast. Bei Yoast muss man in eine Vorlage unter dem Text einfach die Überschrift, eine Metadescription (150 Zeichen), ein Bild und die Seiten-URL angeben und schon wird geprüft. Wenn der SEO-Check grün anzeigt, ist der Artikel in den Suchmaschinen gut auffindbar. Bei gelb sollte noch einmal nachbessert werden und bei einem roten Kreis sollte sich der Autor noch einmal Gedanken um die inhaltliche Ausrichtung und/oder die Keywords machen. Viele weitere Plugins und Tools, die Bloggern bei der Erstellung eines Blogbeitrags unterstützen, werden im Beitrag „Die 5 wichtigsten Tools und Plugins für Blogs" (blog2social.de/wordpress/en/5-wichtigsten-tools-plugins-corporate-blogs/) vorgestellt.

2. In den Social Media teilen

Wenn der Beitrag veröffentlicht ist, sollte er auch gelesen werden. Raus in die Social Media lautet die Devise. Social Networks wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und Co. haben eine viel größere Reichweite, als ein einzelner Blog. Deswegen sollten Artikel immer fleißig in den Social Media geteilt werden. Damit Blogbetreiber sich nicht allzu lange mit dem Teilen in jedem einzelnen Netzwerk aufhält, können Tools wie Blog2Social (www.blog2social.de) zur Unterstützung installiert werden. Mit diesen Tools ist es möglich mit einem Klick und individuellem Inhalt alle angeschlossenen Social Media zu erreichen.

3. Diskussionen, Blogs und Foren

Neben Verweise in den Social Media und einer Online-Pressemitteilung lassen sich auch einzelne Zitate und Thesen in verschiedenen Gruppen, Foren und Blogs veröffentlichen und tei-len. Pinterest eignet sich zum Veröffentlichen von Grafiken, außerdem können die Verfasser an Diskussionen auf Xing und LinkedIn sowie Blogs und in Foren teilnehmen. Wenn es gerade passt, kann ein Link zum eigenen Beitrag gepostet werden.


4. Ihr Blogbeitrag als Online-Pressemitteilung

Neben dem eigenen Blog und den Social Media kann der Beitrag auch als Online-Pressemitteilung versendet werden. Da die Form eines Blogbeitrags nicht der einer Online-Mitteilung entspricht, lässt sich der Inhalt aber dennoch in den Rahmen einer Online-Pressemitteilung umwandeln und auf zahlreichen Presseportalten veröffentlichen. Mit einem Hyperlink innerhalb der Mitteilung kann auf den eigenen Blog und deren Inhalte verwiesen werden. Wichtig ist, nicht einfach Copy + Paste und raus damit. Der Inhalt sollte in Form einer Online-Pressemitteilung angepasst sein. Der Beitrag „In 12 Schritten zur perfekten Pressemitteilung" (www.pr-gateway.de/de/blog/12-schritte-perfekte-online-pressemitteilung) unterstützt Blogger beim Erstellen einer Online-Mitteilung. Die meisten Presseportale erlauben ein Beitragsbild. Kann man im Blogbeitrag noch so viele Bilder wie man möchte verarbeiten, bietet sich für die Online Mitteilung das aussagekräftigste an. Anstatt auf allen Presseportalen einzeln zu veröffentlichen, lässt sich mit Online-Distributionsdiensten wie zum Beispiel PR-Gateway die Online-Pressemitteilung mit einem Klick an zahlreiche Fach- und Themenportale versenden. Mit dem Plugin Blog2Social können Sie Ihren Blogbeitrag auch direkt an PR-Gateway (www.pr-gateway.de) senden.


5. Das Monitoring

Was bringen die ganzen Maßnahmen, wenn man nicht weiß was Sie gebracht haben. Um das herauszufinden bieten sich Tools wie Google Analytics an. Mit Google Analytics lässt sich genau nachhalten wann und wie viele Personen auf welchen Beitrag in dem Blog geklickt haben – auf die Minute genau. Außerdem können Blogger so genau nachvollziehen, welche Inhalte funktionieren und eventuell sofort eingreifen und bestimmte Themen ändern, wenn sich die Zielgruppe nicht dafür nicht interessiert. Google Analytics zeigt außerdem von wo auf den Blog zugegriffen wurde. Funktionierte der Beitrag auf Facebook? War es der Link im Newsletter? Mit dieser Analyse können Stärken identifiziert und Beiträge gezielter auf den besten Kanälen beworben werden.

Noch mehr wichtige Tipps und Tricks für die richtige Vermarktung eines Blogs, finden Blogger in dem Leitfaden „Erfolgreiches Blogmarketing mit Blog2Social“. Neben zahlreichen Hinweisen gibt es zusätzlich noch einen Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand.