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HP präsentiert branchenspezifische SOA-Frameworks

Einfache Integration von Software und schnellere Prozesse.
Hewlett-Packard GmbH | 21.04.2006

HP stellt SOA (Service-orientierte Architektur)-Frameworks f&uuml;r vier verschiedene Branchen vor. Mit speziellen Plattformen f&uuml;r Finanzdienstleister, die Fertigungs- und Logistikbranche, f&uuml;r Telekommunikationsanbieter sowie f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Sektor wird HP den unterschiedlichen Anforderungen dieser Branchen gerecht. So k&ouml;nnen Unternehmen in ihrem spezifischen Gesch&auml;ftsumfeld Software-Anwendungen einfacher integrieren und Prozesse beschleunigen.

Frameworks f&uuml;r das Finanzwesen: HP Open Bank und HP Open Payments

Der SOA-basierte Ansatz der beiden Frameworks HP Open Bank und HP Open Payments sorgt bei Banken f&uuml;r eine bessere Integration der Anwendungen f&uuml;r ihre verschiedenen Vertriebskan&auml;le. Unabh&auml;ngig davon, ob diese auf Eigenentwicklungen oder kommerzieller Software wie zum Beispiel Microsoft.NET oder J2EE basieren. Die Frameworks erm&ouml;glichen Geldinstituten zudem eine 360-Grad-Ansicht ihrer Kunden - nahezu in Echtzeit. Die positiven Effekte sind besserer Kundenservice und mehr Effizienz im Vertrieb.

SOA f&uuml;r Produktion und Logistik

Die Referenzarchitektur Manufacturing and Distribution Industries (MIRA) basiert ebenfalls auf SOA-Prinzipien. Damit k&ouml;nnen Unternehmen der Fertigungsindustrie sowie Logistikanbieter L&ouml;sungen f&uuml;r die abteilungs-&uuml;bergreifende Zusammenarbeit (Collaboration) schnell einsetzen und flexibel warten. Dabei ist der Investitionsschutz f&uuml;r bereits existierende Systeme gew&auml;hrleistet.

Framework f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen

Mit dem E-Government-Framework von HP modernisieren Einrichtungen der &ouml;ffentlichen Hand ihre Prozesse und stellen neue Online Services schneller bereit. Existierende IT-Infrastrukturen lassen sich dabei optimal nutzen. Die Plattform basiert auf einer SOA und enth&auml;lt Virtualisierungs-Komponenten. Sie bietet &ouml;ffentlichen Einrichtungen eine vollst&auml;ndige L&ouml;sung f&uuml;r eine Service-orientierte Beh&ouml;rde - vom Konzept &uuml;ber Entwicklung, Implementierung bis zum Management der Plattform.

L&ouml;sung f&uuml;r die Telekommunikationsbranche

F&uuml;r Netzbetreiber und Service Provider hat HP zwei SOA-basierte Frameworks im Angebot. Mit der modular aufgebauten und integrierten Service Delivery Platform (SDP) kombiniert HP Standard-basierte Software, Tools und Hardware f&uuml;r die spezifischen Anforderungen der Carrier mit L&ouml;sungen von Partnern und Consulting- und Integrations-Services. Die Plattform integriert Netzwerk-Elemente und Gateways, allgemeine Plattform-Funktionen und komplexe Prozesse f&uuml;r die Entwicklung und Bereitstellung von Diensten. So k&ouml;nnen Netzwerkbetreiber neue Dienste schneller auf den Markt bringen und damit schneller Umsatz generieren. Zudem erm&ouml;glicht es die HP SDP, dass verschiedene Dienste die gleichen Ressourcen nutzen. Das HP Integrated Service Management (ISM)-Framework verbindet Betriebssysteme mit Gesch&auml;ftsanwendungen, so dass Carrier und Netzbetreiber &uuml;ber eine Service-orientierte L&ouml;sung f&uuml;r das Management von Netzen und Diensten verf&uuml;gen. Zudem k&ouml;nnen sie mit Hilfe des Frameworks Mediation und Billing verbessern.

HP SOA bei Helvetia Patria in der Praxis

Das Schweizer Versicherungsunternehmen Helvetia Patria, das zu den f&uuml;hrenden Anbietern in Europa z&auml;hlt, setzte beim Aufbau einer zentralen Internet-basierten Plattform auf HP. Das von HP bereitgestellte SOA-Framework ist auf die spezifischen Anforderungen der Finanzbranche zugeschnitten und erm&ouml;glicht es Mitarbeitern, Partnern und Kunden von Helvetia Patria, europaweit auf Informationen zuzugreifen. Zentrale Komponenten der SOA-Plattform sind die Nimius-Software von HP und ein BEA WebLogic Server. Seit der Implementierung der Plattform hat der Versicherer in einem Zeitraum von sechs Jahren einen Return on Investment (ROI) von 201 Prozent erzielt. Zu diesem Ergebnis kam das Beratungsunternehmen Thoughtware Worldwide. Zudem konnte Helvetia Patria die IT-Betriebskosten f&uuml;r ihr eBusiness um 59 Prozent senken.

&quot;Bis vor vier Jahren haben wir bei Helvetia Patria in Europa mit verschiedenen elektronischen Vertriebskan&auml;len gearbeitet, die auf unterschiedlichen Software-Anwendungen basierten&quot;, sagt Nick Stefania, stellvertretender Abteilungsleiter des eBusiness Center von Helvetia Patria. &quot;Mithilfe des SOA-Frameworks haben wir dieses Problem gel&ouml;st. Die Service-orientierte Architektur f&uuml;r eine nahtlose Kommunikation zwischen den verschiedenen elektronischen Vertriebskan&auml;len und f&uuml;r einen besseren Zugriff auf Informationen in Echtzeit, So k&ouml;nnen wir unseren Kunden einen besseren Service bieten.&quot;

SOAs stark im Kommen

Eine Service-orientierte Architektur setzt auf lose gekoppelte, wieder verwendbare und auf Standards basierende Services. Mit diesem Ansatz k&ouml;nnen Unternehmen ihre IT flexibler an neue Gesch&auml;ftsanforderungen anpassen. SOA-Frameworks von HP erm&ouml;glichen den Zugang zu isolierten Daten in Legacy-Anwendungen und verbessern so den Informationsaustausch auch &uuml;ber Unternehmensgrenzen hinweg. Au&szlig;erdem bietet HP f&uuml;r die Frameworks getestete und geb&uuml;ndelte Services, die Kunden bei der Bewertung, dem Design und der schnelleren Implementierung von Anwendungen helfen und gleichzeitig die Betriebs- und Wartungskosten reduzieren.

Die Marktanalysten von IDC sch&auml;tzen, dass Unternehmen im Jahr 2006 weltweit 8,6 Milliarden US-Dollar f&uuml;r SOA-basierte Services ausgeben werden. Im Vergleich zu 3,6 Milliarden im Jahr 2005 bedeutet dies ein Wachstum um 138 Prozent. Bis zum Jahr 2010 sollen laut IDC die externen Ausgaben f&uuml;r SOA-Services weltweit auf 33,8 Milliarden steigen.

Weitere Informationen &uuml;ber HPs SOA-L&ouml;sungen finden sich unter www.hp.com/go/soa .

&Uuml;ber HP Services

HP Services stellt Kunden ein umfassendes, globales Serviceangebot zur Verf&uuml;gung. 65.000 Service-Professionals weltweit unterst&uuml;tzen Unternehmen mit Dienstleistungen wie Consulting, Integration, Outtasking, selektives und strategisches Outsourcing sowie Business Process Outsourcing. Support-Services, Schulungen und Finanzierungsangebote erg&auml;nzen das Portfolio. Unternehmen gewinnen durch die Expertise von HP Services an Flexibilit&auml;t und k&ouml;nnen Ver&auml;nderungen am Markt schneller in Wettbewerbsvorteile umsetzen. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwirft HP Services Dienstleistungs- und L&ouml;sungskonzepte, die IT-Ressourcen und Gesch&auml;ftsprozesse optimal miteinander synchronisieren. Das Ergebnis ist eine flexiblere und kosteng&uuml;nstigere IT-Infrastruktur, die als strategische Komponente das Erreichen von Unternehmenszielen aktiv unterst&uuml;tzt.

&Uuml;ber HP

HP bietet weltweit Technologiel&ouml;sungen f&uuml;r Privatkunden, gro&szlig;e, mittelst&auml;ndische und kleine Unternehmen sowie &ouml;ffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst L&ouml;sungen f&uuml;r die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsger&auml;te, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.02.2005 - 31.01.2006) erzielte HP einen Umsatz von 87,9 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de .