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Adobe Photoshop wird 30

Am 19. Februar 1990 startete Photoshop 1.0 - Eine Chronologie
Adobe Systems GmbH | 19.02.2020
Adobe Photoshop wird 30 © Adobe Systems GmbH
 

Eigentlich ist es kaum verwunderlich, dass eines der beliebtesten Kreativprogramme weltweit seinen Ursprung einem prokrastinierenden Studenten verdankt. Denn wenn es darum geht, unangenehmen Aufgaben zu entgehen, schwingen wir Menschen uns regelmäßig zu kreativen Höchstleistungen auf. Und so dauerte es lediglich drei Jahre, bis aus der ersten Idee eines Bildbetrachtungsprogramms für Schwarz-Weiß-Monitore die am 19. Februar 1990 veröffentlichte Version 1.0 von Adobe Photoshop wurde. Seitdem sind ganze 30 Jahre vergangen, in denen Photoshop nicht nur die Kreativszene immer wieder mit wegweisenden Innovationen revolutioniert hat.


Findet ein Wort Eingang in ein Wörterbuch, ist das ein klares Signal: Der Begriff ist unter den Sprechern einer Sprachgemeinschaft allgemein verbreitet und fester Bestandteil des aktiven Wortschatzes. Dass „to photoshop“ in der Bedeutung „ein fotografisches Bild digital verändern“ im September 2006 im Oxford English Dictionary kodifiziert wurde, kommt da einem Ritterschlag gleich. Zudem ist es auch eine tolle Würdigung des „Creativity for All“-Gedankens, der fest in der Adobe-DNA verankert ist.

Evolution wird mit „r“ geschrieben

Wenngleich sich die Software anfangs noch an Profis im Bereich Desktop Publishing richtete – und die ersten Versionen exklusiv auf Mac-Rechnern liefen –, war mit der Möglichkeit, Bilder digital zu optimieren und anzupassen der Grundstein für die schnelle und einfache Bildbearbeitung gelegt. Und die Entwicklung lief rasant: Waren das Pfadwerkzeug oder die Integration des CMYK-Farbmodells in ein Digitalprogramm 1991 noch eine echte Weltneuheit, erkennt und klassifiziert Adobes Künstliche Intelligenz (KI) Adobe Sensei heute etwa Objekte präzise automatisch, wählt und schneidet sie aus oder liefert innerhalb weniger Sekunden alternative Hintergründe, um das ganz besondere Extra aus der Bildkomposition herauszukitzeln. Auch weil Adobe tief in der kreativen Community verwurzelt ist und bis heute großen Wert auf Feedback und Wünsche seiner Anwender*innen legt, war die Software von Anfang an Visionär statt Trittbrettfahrer.

Klar, dass nach Innovationen wie der Ebenentechnik in Photoshop 3.0 (1994), der Möglichkeit, mehrere Arbeitsschritte auf einmal rückgängig zu machen (1998) oder der mit dem Siegeszug des Internets (1999) unverzichtbaren Option, Bilder direkt für die Betrachtung im Browser zu komprimieren 2001 schließlich der Sprung in die Amateursparte folgte: Mit der zunehmenden Verbreitung von Digitalkameras wuchs auch im privaten Bereich der Wunsch, Urlaubsschnappschüsse oder Familienbilder zu optimieren. Auftritt Photoshop Elements 1.0: Die Software für Hobbyanwender war ähnlich leistungsstark wie ihr großer Bruder, überzeugte technisch weniger Versierte jedoch durch ihre intuitive Handhabung und herausragende Ergebnisse.

Gelebte Demokratie

Der Trend hält an. Schauen wir heute auf Social Media Plattformen wie Instagram, dann sind nahezu alle geposteten Bilder digital nachbearbeitet. Denn Demokratie bedeutet nicht nur, möglichst vielen Menschen leistungsstarke und z.T. kostenlose Tools zur mobilen Bildbearbeitung zur Verfügung zu stellen. Demokratie bedeutet auch, jede*n Einzelne*n zu ermutigen, ihre oder seine kreative Vision zu verwirklichen, in eigene Welten abzutauchen und die Realität durch einen Stups mit dem Zauberstab neu zu definieren. „Creativity for all“ eben.

Klar ist aber auch: Eine Demokratie ist immer auch Gefahren aus dem eigenen Inneren ausgesetzt, denen es entschieden zu begegnen gilt. Denn obschon die vielfältigen Möglichkeiten der Photoshop-Familie der kreativen Verwirklichung dienen, birgt die Technologie natürlich auch Risiken. Die KIbasierte, schnelle und intuitive Handhabung der Kreativ-Tools ermöglicht es zunehmend auch Laien, täuschend echte Fakes zu erstellen, die sich nicht nur in den sozialen Netzwerken rasend schnell verbreiten können, sondern mitunter auch etablierte Medienhäuser täuschen konnten. Adobe ist sich der Verantwortung bewusst und geht die Herausforderung mit den Partnern Twitter und New
York Times in der gemeinsamen Content Authenticity Initiative an, um Fakes zuverlässig entlarven zu können und Rezipienten für die Herausforderungen digitaler Bildbearbeitungstechnologien zu sensibilisieren.

Gemeinsam stark

Mit der Einführung der Creative Suite 2003 begonnen, hält Adobe den Kopf seit 2012 vollständig in den Wolken: Mit dem Wechsel zum Abo-Modell und „in die Cloud“ arbeiten alle Kreativprogramme von Adobe nahtlos zusammen – egal wo oder auf welchem Gerät sich Anwender*innen mit ihrer Adobe ID anmelden.

Und das ist noch längst nicht alles: Egal ob Künstler, Poet oder Wissenschaftler – neue Entdeckungen und Kreativität entstehen nie in einem Vakuum. Es mag eine Kurzgeschichte sein, die einen Fotografen zu einer atemberaubenden Bilderserie anregt; eine Krebsforscherin entdeckt in der Forschung ihrer Kolleg*innen ein frappierendes Muster und bringt die Medizin um einen
entscheidenden Schritt weiter. Auf den Schultern von Giganten zu stehen bedeutet, dass die eigenen herausragenden Leistungen stets auf die Arbeit Anderer aufbauen. Gerade in Zeiten zunehmender globaler Vernetzung ist die Inspiration vielfältiger als je zuvor. Damit diese Inspiration sich in gemeinsamen Projekten entfalten, weiterentwickeln und ihrerseits wieder Anregung werden kann, legt Adobe einen klaren Fokus auf kollaboratives Arbeiten. Egal ob innerhalb einer einzigen Anwendung wie Photoshop starke Composings entstehen oder Kreative aus unterschiedlichsten Bereichen ihre persönlichen Stärken in einem Gesamtkunstwerk zusammenfließen lassen – Kreativität lässt uns nicht nur über unsere eigenen Grenzen hinauswachsen, sie hilft auch, Grenzen einzureißen und Kreative weltweit zusammenwachsen zu lassen.

Bereit für die nächsten 30 Jahre

Möglich macht all das Adobe Sensei, das Framework für KI und maschinelles Lernen von Adobe. Bereits jetzt nimmt die künstliche Intelligenz Kreativen in Photoshop repetitive Arbeitsschritte und Routineaufgaben wie beispielsweise das Freistellen von Objekten – inklusive im wahrsten Sinne des Wortes haariger Details – schneller und präziser ab, als es selbst der versierteste Fotokünstler je
könnte.


Richtig eingesetzt gießt KI Wissen und Skills einer (kreativen) Gemeinschaft in entsprechende, intuitiv nutzbare Werkzeuge. Muss nicht jede*r Künstler*in sich alle Skills von Null aneignen, bleibt mehr Raum für Kreativität. KI kann also durch die gebündelte Intelligenz der Masse dazu beitragen, vielfältigere, überraschende Kunst zu schaffen. So wächst nicht nur jede*r Einzelne über sich hinaus, auch die gesamte Community gewinnt durch jeden kreativen Geistesblitz neue Fähigkeiten hinzu. So bleibt Fotografen oder Digital Artists mehr Zeit für die wirklich wichtigen Facetten ihres Jobs: Atemberaubende Fotografien, aufrührende Bildstrecken oder wahnwitzige Composings zu erschaffen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

Übrigens: Die volle Power von Adobe Photoshop gibt es jetzt auch auf dem iPad. Akquirierte Adobe anlässlich des 25. Geburtstags von Photoshop (2015) die Bilddatenbank Fotolia (heute Adobe Stock), um Fotograf*innen und Designer*innen hochwertiges Bildmaterial für ihre Artworks zur Verfügung zu stellen, braucht das Unternehmen pünktlich zum 30. Dienstjubiläum Photoshop für iPad heraus. Die App ermöglicht es Fotograf*innen, ihre Bilder jederzeit und überall professionell zu bearbeiten.


Natürlich gibt es auch in diesem Jahr einige Updates zu verkünden, die den Photoshop-Nutzer*innen ihr Tagesgeschäft erleichtern werden. Eine Übersicht der neuen Ankündigungen für Photoshop finden Sie in unserem Creative Connection Blog.


Also: Der Kurs ist gesetzt, wichtige Etappen eingeplant. Welche spannenden Möglichkeiten und Herausforderungen am Weg liegen, darüber entscheidet nicht zuletzt die kreative Community - gemeinsam. Auf weitere 30 Jahre Pinsel, Lassos & Adobe Sensei!

 

 

Chronologie

Der Beginn einer Kreativrevolution: Photoshop wird zur bevorzugten Lösung im Desktop Publishing

1987      
US-Student Thomas Knoll lenkt sich von seiner Doktorarbeit ab, indem er einBildbetrachter-Programm für Schwarz-Weiß-Monitore schreibt und mit seinem Bruder John zu einer Bildbearbeitung weiterentwickelt.

1989       
Das aufstrebende Grafiksoftware-Unternehmen Adobe ist begeistert. Es erwirbt die Lizenz an dem Programm und arbeitet mit den Knolls an einer finalen Version unter dem Titel „Photoshop“.

1990       
Bildschirme an, Augen auf! Adobe liefert die Version 1.0 von Photoshop aus –zunächst mehrere Jahre lang exklusiv für Mac-Rechner. Es wird schnell zum Verkaufshit. Printerzeugnisse werden zunehmend am Computer vorbereitet. Dank der übersichtlichen Oberfläche von Photoshop lassen sich mit –den damals noch seltenen –Scannern Bilder äußerst bequem für den Druck digitalisieren und optimieren.

1991          
Ab der zweiten Finalversion unterstützt Photoshop Pfadwerkzeuge und das CMYK-Farbmodell –die technologische Basis für den modernen Vierfarbdruck. Im professionellen Desktop Publishing entwickelt sich Photoshop bereits ab Version 2.0 immer mehr zur bevorzugten Lösung.

1992          
Die Versionsnummer 2.5 klingt nach einem kleineren Sprung, dabei steht sie für einen Meilenstein: Zusätzlich zur Mac-Variante ist Photoshop erstmals auch für Windows-PCs erhältlich.

1994       
Mit der Ebenentechnikführt Adobe in Photoshop 3.0 eine Funktion ein, die heutzutage zum Standard in der Bildbearbeitung zählt. Bildelemente auf verschiedenen Ebenen getrennt bearbeiten zu können, ist eine große Erleichterung. Verunglückt eine Änderung muss nicht das ganze Projekt, sondern nur die jeweilige Ebene korrigiert werden. Zudem beweist Adobe Humor: Die Photoshop-Entwickler verstecken erstmals Witze im Programm und begründen damit eine sympathische Tradition.

1998          
Premiere für eine weitere beliebte Photoshop-Funktion: Ab der Version 5.0 können Anwender mittels einer Änderungshistorie mehrere Bearbeitungsschritte einfach rückgängig machen. Außerdem integriert Adobe ein Farbmanagement, sodass kein separates Spezialtool mehr nötig ist.

1999          
Willkommen im WWW! Mit der Version 5.5 sind auch Photoshop-Nutzer schneller „drin“ –im immer stärker genutzten Internet. Sie bietet erstmals die bequeme Möglichkeit, mit dem Menüeintrag „Für Web speichern“ die Bildqualität für die Betrachtung im Browser zu komprimieren. Außerdem gehört das Zusatzprogramm ImageReady 1.0 zum Lieferumfang. Webgrafiken lassen sich damit noch umfangreicher aufbereiten.

Photoshop wird zu einer Familie und vereinfacht das Leben in noch mehr Bereichen unseres Lebens

2001           
Digitalkameras setzen sich unter Konsumenten durch. Mit Photoshop Elements 1.0 veröffentlicht Adobe den Ursprungder populären Programmreihe für Fotoamateure, die an ihren Digitalfotos möglichst einfach und schnell die Belichtung korrigieren, rote Augen entfernen oder den Horizont begradigen möchten. Elements ist ähnlich leistungsstark wie das „große“ Photoshop, aber zur Freude von technisch weniger Interessierten einsteigerfreundlicher.

 

Calender View / Adobe Systems GmbH

 

2002        
Photoshop bleibt das Flaggschiff im Fotosoftware-Sortiment von Adobe und setzt mit neuen Funktionen auch im dritten Jahrtausend Maßstäbe. Erstmals in Photoshop 7.0 verfügbar, erlaubt der Reparaturpinsel unerwünschte Stellen im Bild weitestgehend automatisch zu retuschieren. Hautunreinheiten und Krähenfüße verschwinden mit nur wenigen Klicks. Ebenso wie andere Photoshop-Funktionen ist der Reparaturpinsel heutzutage ein Klassiker.

2003       
Auch Profis lassen ihre analoge Kamera zunehmend links liegen und fotografieren digital. Das Photoshop-Plugin Camera Raw wird für viele anspruchsvolle Fotografen zum Pflicht-Tool, da es ermöglicht, mit mehr gestalterischer Kontrolle auf die Rohdaten einer Kamera zuzugreifen. Ab der achten Finalversion von Photoshop ist Camera Raw ein fester Bestandteil. Und noch ein Meilenstein: Adobe bündelt Photoshop nun mit anderen Design-und Grafik-Anwendungen zur Creative Suite (CS), da diese in der Kreativwelt immer öfter parallel genutzt werden.

2005        
Seit der Creative Suite 2 unterstützt Photoshop Smart Objects und HDR-Bilder. Fotos und andere Dateien von CS-Anwendungen können Photoshop-Nutzer erstmals im Zusatzprogramm Adobe Bridge zentral verwalten.

2007        
Weiterer Zuwachs für die Kreativfamilie: Photoshop Lightroom 1.0 feiert Premiere. Die Komplettlösung bietet Fotografen mit professionellen Ansprüchen effiziente Workflows, um Kamera-Rohdaten zu bearbeiten, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ein Meilenstein ist auch die neue Photoshop-Version. Dank neuer leistungsfähiger Funktionen in den Bereichen 3D, Video,Animation und Bildanalyse ab Photoshop CS3 Extended, entdecken Ärzte, Naturwissenschaftler, Ingenieure, Architekten und andere Berufsbilder die Bildbearbeitungs-Software als fortschrittliches Arbeitsmittel.

Die Bildbearbeitung wird vernetzt, mobil – und KI-getrieben: Photoshop geht in die Cloud und ermöglicht moderne Kreativerlebnisse

2009        
Smartphones feiern ihren Durchbruch. Konsumenten wünschen sich nun zunehmend, auch unterwegs auf ihre Bildersammlung zugreifen und Fotos bearbeiten zu können. Mit Photoshop.com Mobile veröffentlicht Adobe die beliebte Bildbearbeitungsfunktionen als App füriPhones und Android-Geräte. Allein bei Google Play wurde dieApp, die inzwischen Adobe Photoshop Express heißt, bis heute über zehn Millionen Mal heruntergeladen.

2012       
Adobe führt die Creative Cloud mit Photoshop als einer zentralen Komponente ein und schafft damit einen zeitgemäßen Werkzeugkasten für die Arbeit in einer vernetzten und mobilen Welt. Wie bei der Creative Suite greifen Nutzer auf ein Portfolio leistungsstarker Grafik-und Design-Programme zu. Allerdings sind sie nun nicht mehr an den Schreibtisch gebunden, sondern können ihre Projekte über das Web nahtlos zwischen den Desktop-und Mobil-Anwendungen wie der neuen Smartphone-und Tablet-App Photoshop Touch synchronisieren.

2014        
Starke Updates erweitern die Creative Cloud zu einem vielseitigen Ökosystem –auch für Photoshop-Nutzer.Mit mobile Apps wie Lightroom mobile erhalten sie noch mehr kreative Möglichkeiten für unterwegs. Das neue persönliche Nutzerkonto Creative Profile erleichtert es, Ergebnisse auf allen verknüpften Geräten zu synchronisieren. Ein integrierter Online-Marktplatz für Vorlagen beschleunigt den Design-Prozess. Die Verknüpfung mit dem Kreativnetzwerk Behance vereinfacht es Digitalkünstlern, ihre Arbeiten im Web zu präsentieren.

2015       
Adobe gibt bekannt, dass der Stockfoto-Dienst Fotolia zukünftig in das Creative Cloud-Angebot integriert wird. Photoshop-Anwender kriegen so von einem Tag auf den anderen nahtlosen Zugriff auf Millionen von Stockmedien –Fotos, Grafiken und Videos.Im Laufe der Jahreentwickelt sich Adobe Stock zu einem essenziellen Kernstück der Creative Cloud –u.a. auch, weil die eingebaute KI-Lösung Adobe Sensei nur anhand der Adobe Stock-Datenbank immer intelligenter und effizienter arbeiten kann. 

2016
Wo wir gerade beim Thema wären…Adobe Sensei kann wirklich richtig viel! Jedes Photoshop-Update enthält weitere Workflow-Erleichterungen durch KI-getriebene Funktionen. Eine der beliebtesten: Face-Aware Liquify, das „Gesichtsbezogene Verflüssigen“. Dieses neue Feature bietet Schieberegler, um speziell für die Portrait-Fotografie Gesichter entsprechend (automatisiert) anzupassen. Dies wird in den folgenden Jahren nur eine von vielen neuen Funktionensein, die basierend auf Adobe Sensei in die Creative Cloud eingebaut werden, um Kreativen auf der ganzen Welt täglich Zeit (und Nerven) zu sparen.

2019
A whole new world: Adobe verkündet auf der MAX 2019, dass Photoshop ab sofort auch fürdas iPad erhältlich ist –und zwar in vollem Umfang, den man von der Desktop-Version gewohnt ist. Die Applikation wurde in enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt und führt kurz nach der Veröffentlichungvon der Zeichen-App Fresco Adobes Bemühungen fort, Creativity for allzu ermöglichen und weiter konsequent mobile Endgeräte mit hochwertigen Kreativ-Tools zu beliefern.